Therme I Bad Füssing: Sanierung, Umbau und kommunale Perspektive – Fakten, Kosten, Abläufe und Bewertung

Die Therme I in Bad Füssing – der Ursprungstherme des Kurortes – bildet das historische und gesundheitliche Zentrum der Kurstadt. Das aus 1000 Metern Tiefe geförderte Heilwasser ist geprägt durch hohe Schwefelgehalte, die therapeutisch wirksam sind und dem Thermalbad seine besondere Qualität verleihen. Parallel zu einem umfassenden Modernisierungsprogramm wurden ab 2008 kommunale Entscheidungen zur Pacht und Infrastrukturmaßnahmen getroffen, die den Betrieb, die Finanzen und das Erscheinungsbild der Anlage langfristig beeinflussen. Der vorliegende Bericht fasst die dokumentierten Maßnahmen, Kosten, Zeitlinien und Rahmenbedingungen zusammen und bewertet sie aus einer baubetrieblichen und kommunalpolitischen Perspektive.

Heilwasser, Angebote und Einrichtungen der Therme I

Die Therme I gewinnt ihr Heilwasser aus 1000 Metern Tiefe. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Wassers basiert vor allem auf dem im Wasser gebundenen Schwefel, der sich beim Aufenthalt im Wasser an Gelenken absetzen kann. Diese Charakteristik macht die Therme I für Kur- und Wellnessgäste attraktiv, da die thermale Komponente zusätzlich zur Entspannung beiträgt.

Die Beckenlandschaft umfasst mehrere Einheiten mit unterschiedlichen Temperatur- und Nutzungsprofilen: - Das Rundbecken der Badeplatte West wird mit 37 Grad Celsius betrieben und bietet Unterwassermassagen. - Das Therapiebecken verfügt über eine Wassertemperatur von 34 Grad und wird für professionell angeleitete gymnastische Übungen genutzt. - Das Champagnerbecken erreicht 37 Grad Celsius und wird als Whirlpoolbad angeboten.

Die Saunalandschaft ist ein Alleinstellungsmerkmal der Therme I: Neben Europas einziger Kartoffelsauna, in der Gäste exotische Peeling-Aufgüsse erleben, stehen sechs weitere Saunen zur Verfügung. Jährlich zählt die Anlage rund 100.000 Saunagänger, was die Bedeutung des Saunaangebots für das Gesamterlebnis unterstreicht.

Das Leistungsprofil wird durch ein Gesundheitszentrum ergänzt, das klassische Massagetherapie, Unterwassermassagen, Stangerbäder, Krankengymnastik sowie Naturfango auf Wasserbetten anbietet. Die Wellnessabteilung „Sinnenreich“ verwöhnt Gäste mit Vitalmassagen, Duftkompositionen und Wohlfühlangeboten in stilvoll arrangierten Räumen. Die Öffnungszeiten sind montags bis dienstags von 08:00 bis 18:00 Uhr, mittwochs bis sonntags sowie an Feiertagen von 08:00 bis 21:00 Uhr. Die Preisstruktur für den Badbetrieb reicht von einer 5-Stunden-Karte für 19,50 Euro über eine Tageskarte für 25,00 Euro bis zu Kombitickets, die Thermalbad und Saunahof verbinden. Die Tarife und Zeitregelungen sind klar dokumentiert und bieten Planbarkeit für Gäste und Betreiber.

Umbauprogramm „Therme Eins Plus“ – Phasen, Kosten und Umfang

Das Modernisierungsprogramm wurde unter dem Arbeitstitel „Therme Eins Plus“ entwickelt. Es sah ursprünglich Gesamtkosten von 16,8 Millionen Euro vor, wurde jedoch auf 21,98 Millionen Euro korrigiert. Die Baumaßnahmen wurden phasenweise und bei laufendem Betrieb durchgeführt, wobei eine Fertigstellung bis 2014 angestrebt wurde. Die Gliederung verdeutlicht den stufenweisen Umbau der Gesamtstruktur:

  • Durchführungsabschnitt 1 (Fertigstellung bis 2010)

    • Modernisierung Wandelgang
    • Aufstockung Ebene 1 mit Anbindung an das „Haus der Quelle“
    • Modernisierung Schwammerl
    • Modernisierung Tiefgarage
    • Neubau Lichtstelle Haupteingang
    • Kosten: 3,36 Millionen Euro
  • Durchführungsabschnitt 2 (Fertigstellung bis 2011)

    • Umkleidenbau; Modernisierung Ebene 3, Aufstockung Ebene 4 und Teilaufstockung Ebene 5 (Technik)
    • Modernisierung Wandelhalle, Aufzüge, Treppenanlagen, Anbindung Kasse, Fassaden
    • Modernisierung Ebene 1 und 2
    • Kosten: 4,57 Millionen Euro
  • Durchführungsabschnitt 3 (Fertigstellung bis 2012)

    • Neubau Magistrale (Ebene 0 bis 3)
    • Modernisierung Keller (Technik)
    • Aufstockung und Modernisierung Verbindungsbau zwischen Magistrale und Haus der Quelle
    • Modernisierung Hexagon-Hallenbad
    • Kosten: 6,56 Millionen Euro
  • Durchführungsabschnitt 4 (Fertigstellung bis 2014)

    • Neubau Wasserwelten, Hamam, Ruhebalkon, Sonnendecks
    • Neubau Überdachung Werkhof, Terasse, Hexagon-Hallenbad mit Außenbar
    • Kosten: 7,49 Millionen Euro

Die Summe der Bauabschnitte ergibt Gesamtkosten von 21,98 Millionen Euro. Die logische Reihenfolge zielt auf eine Verbesserung der Nutzerflüsse, technischen Ausstattung und äußeren Gestalt ab. Bemerkenswert ist die späte Realisierung von Außenanlagen wie Sonnendecks und Außenbar, was die ästhetische und gastorientierte Außenwirkung erst nach der Fertigstellung technischer und funktionaler Kerne vollständig zur Geltung bringt.

Der operative Rahmen der Sanierung umfasste insbesondere die Modernisierung von Aufzügen und Treppenanlagen – ein kritischer Punkt in Bestandsgebäuden mit heterogener Nutzung und Besucherstruktur. Der Umkleidenbau und die Modernisierung der Ebenen 1 bis 3 adressieren Grundbedürfnisse der Nutzer, während die Aufstockungen der Ebenen 4 und 5 für technische Nutzungen eine Erweiterung der Funktions- und Betriebsinfrastruktur ermöglichen.

Betrieb bei laufender Baustelle – baubetriebliche Herausforderungen

Die Durchführung bei laufendem Betrieb ist für Bäder und Thermen besonders anspruchsvoll, daemar Bäderbau stark von wassertechnischen Systemen, chemischen und hygienespezifischen Parametern sowie der Kontinuität der Besucherflüsse abhängt. Typischerweise ergeben sich daraus erhöhte Anforderungen an:

  • Baustellenlogistik und Schutzmaßnahmen

    • Vorhaltung temporärer Wege- und Nutzungsführungen
    • Schutz vor Feuchte und Bauschäden im laufenden Thermalbetrieb
    • Koordination von Lärmintensitäten zu Besucherbetriebszeiten
  • Haustechnikintegration

    • Einbindung neuer Pumpen-, Filter- und Wärmeerzeugungssysteme
    • Anpassung von Elektro- und Steuerungstechnik für Erweiterungen
    • Umbauten an Lüftungsanlagen zur Sicherstellung von Raumluftqualität
  • Koordination gewerkeübergreifender Arbeiten

    • Gewerke für Wasser- und Abwasserinstallationen, Badewassertechnik, Chemikalien-Dosierung, Brandschutz
    • Gewerke für Trockenbau, Estrich, Abdichtung, Keramikfliesen
    • Elektro-, Steuer- und Sicherheitstechnik für Aufzüge, Fluchtwegsicherung, Brandmelde- und Alarmtechnik

In der Therme I wurden der Neubau der Magistrale, der Ausbau der Beckenlandschaft und die Aufstockung technischer Ebenen koordiniert, während gleichzeitig Besucherverkehre aufrechterhalten bleiben mussten. Besonders die Modernisierung von Hexagon-Hallenbad, Wandelhalle und Außenbereichen erfordert eine sorgfältige Taktung, um Feuchteinträge und Baufehler zu vermeiden und Nutzerqualität zu sichern.

Die bauliche Erweiterung umfasst Neubauten wie Wasserwelten, Hamam und Ruhebalkon sowie neue Sonnendecks. Diese Elemente erfordern eine robuste Außenarchitektur, die Witterung, Feuchte und Temperaturschwankungen standhält. Der Einsatz korrosionsbeständiger Materialien, Fugenabdichtungen und Entwässerungskonzepte sind hierbei von zentraler Bedeutung.

Besonderheiten der Saunalandschaft – Kartoffelsauna und Betreiberkonzept

Die Therme I verfügt über Europas einzige Kartoffelsauna und sechs weitere Saunen. Das jährliche Aufkommen von etwa 100.000 Saunagängern deutet auf ein intensiv genutztes und differenziertes Angebot hin. Für den Umbau bedeutet dies:

  • Erhöhte Anforderungen an Lüftung und Entfeuchtung
  • Integration und Erweiterung von Aufguss- und Peeling-Techniken
  • Besucherführung und Platzbedarf für unterschiedliche Saunaformate

Die Ausgestaltung der Saunalandschaft erfordert technische Anpassungen in der Luftführung, um Temperatur und Luftfeuchte stabil zu halten und Geruchs- und Kondensationsprobleme zu vermeiden. Gleichzeitig muss die Akustik im Hinblick auf Ruhebedürfnis und Nutzerkomfort gestaltet werden.

Pachtmodell, Nießbrauch und kommunale Finanzierung

Die Eigentums- und Nutzungsstruktur der Therme I ist komplex: - Das Grundstück gehört der Familie Ortner. Diese hat das Nießbrauchsrecht für die Thermalwassernutzung an die Thermalbad Füssing GmbH abgetreten und erhält dafür eine Vergütung. - Die Thermalbad Füssing GmbH teilte das Nießbrauchsrecht in den 1960er-Jahren auf: 60 Prozent hält die Thermalbad Füssing GmbH der Familie Haßfurter, 40 Prozent gingen an Erwin Voelter. Dessen Erben, die Familien Zink und Gemeinhardt, sind heute gemeinsam mit Familie Haßfurter Vertragspartner der Gemeinde als Pächterin.

Die Gemeinde Bad Füssing ist seit 1998 Pächterin der Therme I, hat seither jedoch Verluste erwirtschaftet. Bürgermeister Alois Brundobler plante daher eine Neuverhandlung der Pacht mit dem Ziel, die Belastung um die Hälfte zu reduzieren, um die finanzielle Lage der Gemeinde zu verbessern. Der Handlungsdruck ist hoch, da die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde stark von der Anpachtung der Therme I geprägt ist. Die Gesamtausgaben der Gemeinde beliefen sich auf rund 95 Millionen Euro für Sanierung und Modernisierung, wodurch die finanzielle Flexibilität für weitere Maßnahmen begrenzt wurde. Ziel der Pachtverhandlungen ist nicht die Gewinnerzielung, sondern die Vermeidung weiterer Verluste, um finanzielle Spielräume für künftige Modernisierung und Ausbau zu schaffen.

Die juristischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Nießbrauchs sind im deutschen Recht verankert und bilden die Grundlage für die Nutzung des Thermalwassers, unabhängig vom Grundstückseigentum. Die Kombination aus Nießbrauch, geteilter Aufteilung und Pachtverhältnissen macht die Steuerung der Betriebsergebnisse besonders komplex, da Erträge aus dem Thermenbetrieb zwischen mehreren Beteiligten verteilt werden, während die Gemeinde als Pächterin primär das operative Risiko trägt.

Infrastrukturelle Maßnahmen: Kreisverkehrs-Sanierung Thermalbadstraße

Unabhängig vom Umbau der Therme I ergriff die Gemeinde Maßnahmen zur Sanierung der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere des Kreisverkehrs an der Therme Eins in der Thermalbadstraße. Die Sanierungsarbeiten standen kurz vor dem Abschluss, wobei Ein- und Ausfahrten, der Radweg und der Asphaltbelag im Innenbereich der Hauptverkehrsader erneuert wurden. Die Gemeinde investierte rund 314.000 Euro. Die Bauleitung betonte die Bedeutung des Verständnisses und der Kooperation von Anrainern, Bürgern und Gästen für den reibungslosen Ablauf.

Der Baubeginn war nach der Faschingssaison geplant, um verkehrliche Belastungen zu minimieren. Trotz unvermeidbarer Verkehrsbeschränkungen infolge der Sperrung der Thermalbadstraße erstellte die Gemeindeverwaltung ein Konzept, das die Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses sicherstellen sollte. Die Abstimmung mit dem Thermalbetrieb war essenziell, um Gästeströme nicht zu beeinträchtigen und die Verfügbarkeit von Park- und Erreichbarkeitskapazitäten zu gewährleisten.

Einschätzung der Modernisierung und der pachtrechtlichen Situation

Die phasenweise Durchführung bei laufendem Betrieb ist aus baubetrieblicher Sicht sinnvoll, da sie Risiken wie Produktionsausfälle und erhebliche Umsatzeinbußen reduziert. Die dokumentierten Maßnahmen in den Bauabschnitten folgen einer klaren Priorisierung: Zunächst die Modernisierung von Funktions- und Erschließungsbereichen (Wandelgang, Umkleiden, Aufzüge), danach die Erweiterung von Kernnutzungen (Magistrale, Hexagon-Hallenbad) und schließlich die äußere Erweiterung mit Außenanlagen (Wasserwelten, Sonnendecks, Außenbar). Diese Reihenfolge ist nachvollziehbar und nutzt Synergien zwischen baulichen und betrieblichen Anforderungen.

Die Erhöhung der Gesamtkosten von ursprünglich 16,8 Millionen auf 21,98 Millionen Euro zeigt die Komplexität des Vorhabens. Die Kumulation der Maßnahmen über vier Bauabschnitte führt zu additiven Lern- und Planungseffekten, die in der Spätphase eine hochwertigere Ausstattung der Außenanlagen ermöglichen. Gleichzeitig unterstreicht die Kostensteigerung die Notwendigkeit einer robusten Kostensteuerung in der Planungs- und Ausführungsphase – insbesondere bei Maßnahmen mit interner Abhängigkeit (Aufzüge, Treppen, haustechnische Ebenen).

Aus kommunalpolitischer Sicht ist die Neuverhandlung der Pacht ein strategisch notwendiger Schritt, um die finanzielle Stabilität der Gemeinde zu sichern. Die hohe Investitionssumme von rund 95 Millionen Euro verdeutlicht die langfristige Bindung an den Standort und die Therme I. Die Neustrukturierung der Pacht um die Hälfte soll Verluste vermeiden und finanzielle Spielräume schaffen, die für künftige Modernisierungen erforderlich sind.

Die komplexe Nießbrauchstruktur beeinflusst die Ertragslage der Therme I maßgeblich, da Erträge aus der Thermalwassernutzung zwischen mehreren Rechteinhabern aufgeteilt werden. Für die Gemeinde als Pächterin bedeutet dies, dass operative Gewinne nicht allein aus dem Thermalbetrieb resultieren, sondern in ein System aus Nutzungsrechten eingebettet sind. Die langfristige Sicherung der Pachtbedingungen ist daher ein zentrales Element der kommunalen Steuerung.

Die parallel durchgeführte Kreisverkehrs-Sanierung zeigt eine koordinierte Herangehensweise: Neben der Modernisierung des Kurangebotes wird auch die verkehrliche Infrastruktur dem Bedarf angepasst. Die Investition von rund 314.000 Euro für Asphalt, Radwege und Ein-/Ausfahrten ist im Verhältnis zur Gesamtmodernisierung moderat, aber für die Erreichbarkeit der Therme I bedeutsam.

Betriebs- und Nutzerdimensionen

Die dokumentierten Öffnungszeiten und Preisstrukturen spiegeln eine kundenorientierte Gestaltung wider. Der Tarif mit 5-Stunden-Karte, Tageskarte und Kombitickets bietet Flexibilität, während der Frühschwimmertarif die Nutzung zu Randzeiten fördert. Die Preisstaffelung kann wirtschaftlich sinnvoll sein, um Besucherspitzen zu glätten und Nutzungsintensität in unterschiedlichen Tageszeiten zu balancieren.

Die medizinische und wellnessorientierte Ausrichtung durch Gesundheitszentrum und „Sinnenreich“ stärkt die Position der Therme I im Kurortprofil. Die Kombination aus medizinisch-therapeutischen Angeboten, Thermalbecken und Saunalandschaft ermöglicht ein breites Spektrum für Gesundheit, Prävention und Regeneration.

Zusammenfassung und Perspektive

Die Therme I in Bad Füssing hat sich im Zeitraum von 2008 bis 2014 einem umfassenden Umbau unter dem Titel „Therme Eins Plus“ unterzogen. Die phasenweise Durchführung bei laufendem Betrieb, die Modernisierung von Erschließungs- und Technikbereichen sowie die Erweiterung um Außenanlagen prägen das Gesamtbild. Die Kosten stiegen von ursprünglich 16,8 Millionen auf 21,98 Millionen Euro, was die Herausforderungen und Synergien eines mehrstufigen Umbaus verdeutlicht.

Die besondere Saunalandschaft – einschließlich der Kartoffelsauna – und ein dichter Nutzungsrhythmus (rund 100.000 Saunagänger jährlich) unterstreichen den hohen Anspruch an technische und bauliche Qualität. Parallel zur Thermenmodernisierung sanierte die Gemeinde den Kreisverkehr in der Thermalbadstraße, um die verkehrliche Infrastruktur an den gestiegenen Bedarf anzupassen.

Die kommunalpolitische Perspektive ist geprägt durch eine Neuausrichtung der Pacht, die Verluste reduzieren und Investitionsspielräume für die Zukunft schaffen soll. Die Nießbrauchs- und Eigentumsstruktur ist komplex und beeinflusst die betriebswirtschaftliche Steuerung. Angesichts der hohen Gesamtinvestitionen in die Therme I ist die langfristige Sicherung der Pachtbedingungen ein entscheidender Baustein zur Stabilisierung der gemeindlichen Finanzen.

Die Gesamtentwicklung der Therme I zeigt, wie eine Kombination aus baulicher Modernisierung, Nutzerorientierung, haustechnischem Ausbau und kommunaler Finanzsteuerung ein Kurangebot langfristig zukunftsfähig machen kann. Die phasenweise Durchführung und die parallele Infrastrukturmaßnahme am Kreisverkehr demonstrieren eine koordinierte Planung, die operative Stabilität mit struktureller Verbesserung verbindet.

Quellen

  1. Therme I in Bad Füssing – Niederbayern Wiki
  2. Sanierung des Kreisverkehrs an der Therme Eins – Gemeinde Bad Füssing
  3. Kreisverkehr bei Therme Eins wird saniert – Passauer Neue Presse
  4. Therme Eins – Bad Füssing

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