Neues Zentrum für Gesundheit Gengenbach: Bauprojekt und Sanierungskonzept

Einleitung

Die Stadt Gengenbach in Baden-Württemberg erlebt derzeit ein bedeutendes Bauprojekt, das die medizinische Versorgung der Region nachhaltig verändern wird. Das "Zentrum für Gesundheit Gengenbach" entsteht als modernes Bauwerk auf dem Gelände der ehemaligen Klinik und umfasst sowohl Neubau- als auch Sanierungsmaßnahmen. Mit Investitionen von rund 30 Millionen Euro wird hier ein komplexes Bauprojekt realisiert, das verschiedene Aspekte der modernen Gesundheitsversorgung unter einem Dach vereint.

Das Projekt basiert auf dem "Modell Landrat am Standort Gengenbach" und sieht eine umfassende Nachnutzung des bestehenden Klinikgeländes vor. Dabei werden sowohl Abriss- als auch Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, um eine optimale bauliche Lösung für die geplanten Nutzungen zu schaffen.

Projektübersicht und Bausumme

Das Gesamtkonzept für das Zentrum für Gesundheit Gengenbach ist mit erheblichen finanziellen Mitteln ausgestattet. Die direkten Investitionen durch den Ortenaukreis belaufen sich auf voraussichtlich rund 30 Millionen Euro bis zur vollständigen Inbetriebnahme des Neubaus. Diese Summe umfasst sowohl die Rohbauarbeiten als auch alle weiteren Bauleistungen bis zur Fertigstellung.

Zusätzlich zu den Hauptinvestitionen kommen Fördermittel des Landes Baden-Württemberg in Höhe von 750.000 Euro für die Einrichtung spezieller Kurzzeitpflegeplätze hinzu. Diese Förderung unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die überregionale Gesundheitsversorgung.

Die ersten konzeptionellen Überlegungen sahen zunächst niedrigere Investitionssummen vor. Ursprünglich war von Investitionen von rund 12 Millionen Euro die Rede, doch die vertiefte bauliche Prüfung und die daraus resultierenden Erkenntnisse führten zu einer Neubewertung der erforderlichen Mittel.

Bauliche Konzeption und Standortplanung

Die Planung für die Nachnutzung des Klinikgeländes basiert auf einer detaillierten Analyse der bestehenden Bausubstanz. Eine vertiefte bauliche Prüfung ergab, dass eine Sanierung des bestehenden Klinikgebäudes nicht sinnvoll möglich wäre. Die angestrebten Nutzungen könnten nur durch einen Neubau adäquat realisiert werden. Diese Erkenntnis führte zu dem Entschluss, das alte Klinikgebäude teilweise abzubrechen und einen separaten Neubau zu schaffen.

Das Gelände der ehemaligen Klinik bietet ausreichend Platz für die Umsetzung des ambitionierten Plans. Die Lage in Gengenbach ist verkehrsgünstig angebunden und ermöglicht eine optimale Erreichbarkeit für Patienten und Besucher. Die Planer konnten bei der Konzeption auf das vorhandene Klinikgelände zurückgreifen und mussten keine neuen Bauflächen erschließen.

Der Teilabriss des aktuellen Klinikgebäudes ist notwendig, um Platz für den Neubau zu schaffen. Dabei wird jedoch das unter Denkmalschutz stehende "alte Spital" besonders behandelt und einer umfassenden Sanierung unterzogen. Diese Maßnahme zeigt das Bestreben, historische Bausubstanz zu erhalten und in das Gesamtkonzept zu integrieren.

Zeitplanung und Bauphasen

Die Realisierung des Projekts erfolgt in mehreren aufeinander abgestimmten Bauphasen. Der symbolische Startschuss wurde am 29. März 2023 mit dem ersten Spatenstich gegeben. Bei dieser Zeremonie waren alle wichtigen Entscheidungsträger anwesend: Landrat Frank Scherer, Bürgermeister Thorsten Erny, Ortenau Klinikum-Vorstandsvorsitzender Christian Keller und Architekt Jürgen Caruso.

Unmittelbar nach dem Spatenstich begannen die Rohbauarbeiten. Diese Bauphase sollte planmäßig bis Ende Januar 2024 abgeschlossen werden. Der zügige Beginn der Bauarbeiten nach der genehmigenden Entscheidung zeigt die Effizienz der Projektplanung und die Bereitschaft aller Beteiligten, das ambitionierte Zeitziel zu erreichen.

Die Inbetriebnahme des Neubaus ist für den Spätsommer 2025 vorgesehen. Dieser Zeitpunkt ermöglicht es, alle Ausbauarbeiten, Innenausstattung und technische Installationen ordnungsgemäß abzuschließen. Die Planer haben ausreichend Zeitpuffer eingeplant, um eventuelle Verzögerungen aufzufangen und trotzdem den angestrebten Fertigstellungstermin einzuhalten.

Eine parallele Bauphase betrifft die Sanierung des denkmalgeschützten "alten Spitals". Diese Maßnahme erfordert besondere Fachkenntnisse im Bereich der Denkmalpflege und kann nur unter strenger Beachtung der entsprechenden Richtlinien erfolgen. Die Koordination zwischen Neubau und Sanierung stellt eine weitere Herausforderung für die Projektsteuerung dar.

Nutzungskonzept und Funktionen

Das Zentrum für Gesundheit Gengenbach wird vorrangig als Pflegeeinrichtung genutzt. Das Pflege- und Betreuungsheim Ortenau Klinikum (PBO) wird hier 90 stationäre Pflegeplätze anbieten. Von diesen 90 Plätzen werden 45 aus dem bestehenden Pflegeheim am Nollen in die neue Einrichtung überführt. Diese Konzentration ermöglicht eine effizientere Bewirtschaftung und bessere Betreuungsqualität.

Besonders hervorzuheben sind die 15 Kurzzeitpflegeplätze, die als solitäre Kurzzeitpflegeplätze ausgeführt werden. Diese spezielle Art der Kurzzeitpflege wurde vom Land Baden-Württemberg mit Fördermitteln in Höhe von 750.000 Euro unterstützt. Die Kurzzeitpflegeplätze erfüllen eine wichtige Versorgungsfunktion für die Region und bieten Familien Entlastung in besonderen Lebenssituationen.

Neben der Pflegeeinrichtung ist ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) des Ortenau Klinikums vorgesehen. In diesem Bereich können bis zu vier Arztpraxen untergebracht werden. Die unmittelbare Nähe zu den Pflegeplätzen schafft Synergien und ermöglicht eine koordinierte medizinische Betreuung. Die räumliche Verknüpfung von Pflege und ärztlicher Versorgung ist ein modernes Konzept, das den aktuellen Anforderungen der Gesundheitsversorgung entspricht.

Das Konzept sieht auch ergänzende Einrichtungen vor. Eine Bäckerei mit Bistro wird nicht nur die Verpflegung der Bewohner und Patienten sicherstellen, sondern auch als Treffpunkt für die Nachbarschaft fungieren. Eine Parkgarage mit 80 Stellplätzen sorgt für ausreichend Parkmöglichkeiten und trägt zur Attraktivität des Standorts bei.

Erweiterte Nutzungskonzepte

Das Gesamtkonzept für den Standort Gengenbach geht über die reine Pflegeeinrichtung hinaus und umfasst weitere wichtige Funktionen. Das Gesundheitsamt des Ortenaukreises wird in einem separaten Neubau untergebracht. Diese Maßnahme stärkt die öffentliche Gesundheitsversorgung in der Region und schafft kurze Wege zwischen den verschiedenen Gesundheitsdiensten.

Besonders innovativ ist die geplante Einrichtung von Kinderheimbeatmungsplätzen. Diese hochspezialisierten Plätze für beatmungspflichtige Kinder sind eine wichtige Ergänzung des regionalen Versorgungsangebots. Das zugehörige sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) wird eine umfassende Betreuung von Kindern mit besonderen medizinischen Bedürfnissen sicherstellen.

In dem denkmalgeschützten "alten Spital" wird eine ambulante Wohngemeinschaft mit acht Plätzen entstehen. Diese Wohnform bietet Menschen mit bestimmten Betreuungsbedürfnissen eine Alternative zum klassischen Pflegeheim und entspricht dem modernen Trend zu ambulanten Wohnformen. Das PBO wird auch diese Einrichtung betreiben und so ein breites Spektrum an Wohn- und Betreuungsformen anbieten.

Bereits Anfang 2019 wurde eine Behelfsrettungswache auf dem Gelände eingerichtet. Diese Maßnahme war ein erster Schritt zur Sicherstellung der Notfallversorgung am Standort. Die Rettungswache soll im Zuge des Gesamtprojekts räumlich erweitert werden, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.

Architektonische und technische Besonderheiten

Der Neubau des Zentrums für Gesundheit erfordert moderne architektonische Konzepte, die den spezifischen Anforderungen einer Pflegeeinrichtung gerecht werden. Die Planung muss nicht nur funktionale Aspekte berücksichtigen, sondern auch eine seniorengerechte Bauweise umsetzen. Barrierefreiheit, kurze Wege und eine übersichtliche Wegführung sind zentrale Planungsgrundsätze.

Besondere Beachtung verdient die Integration des denkmalgeschützten "alten Spitals" in das Gesamtkonzept. Bei der Sanierung müssen die Auflagen des Denkmalschutzes berücksichtigt werden, was die Planung vor zusätzliche Herausforderungen stellt. Die Balance zwischen historischer Bewahrung und moderner Funktionalität zu finden, erfordert spezielle Fachkenntnisse im Bereich der Denkmalpflege.

Die technische Ausstattung des Neubaus muss modernsten Standards entsprechen. Angefangen von der Gebäudetechnik über die medizinische Ausstattung bis hin zu Kommunikationssystemen müssen alle Komponenten aufeinander abgestimmt werden. Die langfristige Nutzungsdauer von Gesundheitseinrichtungen erfordert eine besonders sorgfältige Planung und hochwertige Materialauswahl.

Die Erweiterung der bestehenden Rettungswache ist ein weiterer technischer Aspekt des Projekts. Die Koordination zwischen den verschiedenen Bau- und Nutzungsphasen erfordert eine präzise Planung und Abstimmung zwischen den verschiedenen Gewerken.

Finanzierung und Förderung

Die Finanzierung des Gesamtprojekts basiert auf einem Mix aus Eigenmitteln des Kreises und öffentlichen Förderungen. Die 30 Millionen Euro Eigenkapital des Ortenaukreises bilden die Grundfinanzierung. Diese erhebliche Summe zeigt das Engagement des Kreises für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Region.

Die Förderung von 750.000 Euro durch das Land Baden-Württemberg für die Kurzzeitpflegeplätze ist nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch eine Anerkennung der Bedeutung des Projekts. Solche Fördermittel werden nur für besonders qualifizierte Projekte vergeben und setzen eine sorgfältige Planung und Konzeption voraus.

Die Projektplaner müssen die Finanzierung über mehrere Jahre hinweg koordinieren. Dabei müssen die Zahlungsströme mit den verschiedenen Bauphasen abgestimmt werden. Eine besondere Herausforderung ist die Finanzierung des parallelen Betriebs der bestehenden Einrichtungen während der Umbauphase.

Die langfristigen Betriebskosten des neuen Zentrums werden durch die moderne Bauweise und energieeffiziente Technik positiv beeinflusst. Diese Aspekte wurden bereits in der Planungsphase berücksichtigt, um die finanzielle Nachhaltigkeit des Projekts sicherzustellen.

Herausforderungen bei der Umsetzung

Die Realisierung eines so umfangreichen Bauprojekts bringt verschiedene Herausforderungen mit sich. Der parallel laufende Betrieb der bestehenden Celenus Klinik Ortenau erfordert eine sorgfältige Koordination der Baumaßnahmen. Störungen des Klinikbetriebs müssen minimiert werden, während gleichzeitig der Neubau realisiert wird.

Die Integration der verschiedenen Nutzungsformen in einem Bauwerk erfordert eine komplexe Planung. Pflegeeinrichtung, Ärztehaus, Verwaltung und weitere Funktionen müssen räumlich und organisatorisch aufeinander abgestimmt werden. Die Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen sind unterschiedlich und müssen in der Bauplanung berücksichtigt werden.

Der Umgang mit historischer Bausubstanz stellt eine weitere Herausforderung dar. Die Sanierung des denkmalgeschützten "alten Spitals" erfordert nicht nur spezielle Fachkenntnisse, sondern auch die Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden. Jede Maßnahme muss genehmigt und dokumentiert werden.

Die Koordination der verschiedenen Gewerke und Handwerker auf einer begrenzten Baustelle erfordert professionelle Projektsteuerung. Der enge Zeitplan lässt wenig Spielraum für Verzögerungen. Die Projektleitung muss sowohl technische als auch organisatorische Aspekte koordinieren.

Auswirkungen auf die Region

Das neue Zentrum für Gesundheit wird erhebliche Auswirkungen auf die medizinische Versorgung in der Region haben. Die Konzentration verschiedener Gesundheitsdienste an einem Standort schafft Synergien und verbessert die Versorgungsqualität. Patienten und Bewohner profitieren von kurzen Wegen zwischen verschiedenen Angeboten.

Für die Stadt Gengenbach bedeutet das Projekt eine Stärkung als Gesundheitsstandort. Die Ansiedlung verschiedener medizinischer Einrichtungen schafft Arbeitsplätze und stärkt die lokale Wirtschaft. Auch die geplante Bäckerei mit Bistro wird zur Belebung des Standorts beitragen.

Die Region Ortenau wird durch das Projekt in ihrer Funktion als Gesundheitsregion gestärkt. Die geplanten Spezialbereiche wie Kinderheimbeatmungsplätze und das sozialpädiatrische Zentrum schaffen eine überregionale Bedeutung des Standorts.

Das Projekt dient als Modell für ähnliche Vorhaben in der Region. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Projekt können bei zukünftigen Planungen genutzt werden. Die transparente Planung und Umsetzung dient als Referenz für andere Gesundheitsstandorte.

Qualitätssicherung und Standards

Die Realisierung des Projekts erfolgt unter Berücksichtigung aktueller Qualitätsstandards für Gesundheitsbauten. Spezifische Anforderungen für Pflegeeinrichtungen, wie die DIN-Normen für Barrierefreiheit und Brandschutz, werden konsequent umgesetzt. Die Einhaltung dieser Standards ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern sichert auch die langfristige Nutzbarkeit des Gebäudes.

Die medizinische Ausstattung muss modernsten Standards entsprechen. Das beginnt bei der Gebäudetechnik und reicht über medizinische Geräte bis zu Kommunikationssystemen. Die Integration der verschiedenen technischen Systeme erfordert eine sorgfältige Planung und Koordination.

Die Ausbildung und Schulung des Personals für die neuen Räumlichkeiten ist ein wichtiger Aspekt der Qualitätssicherung. Bereits während der Bauphase müssen Schulungskonzepte entwickelt werden, um den reibungslosen Umstieg in die neuen Räumlichkeiten zu gewährleisten.

Auch nach der Fertigstellung wird eine kontinuierliche Qualitätssicherung erfolgen. Das Monitoring von Energieverbrauch, Wartungszyklen und Nutzerzufriedenheit wird Teil des Gesamtkonzepts sein.

Zukunftsperspektiven und Erweiterungsmöglichkeiten

Das neue Zentrum für Gesundheit ist auf langfristige Nutzung ausgelegt und bietet Raum für zukünftige Erweiterungen. Die modulare Planung ermöglicht Anpassungen an sich ändernde Anforderungen der Gesundheitsversorgung. Flexibilität in der Raumaufteilung und technischen Ausstattung sind wichtige Planungsgrundsätze.

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens wird auch vor diesem Standort nicht halt machen. Die technische Ausstattung ist so konzipiert, dass zukünftige Digitalisierungsschritte problemlos umgesetzt werden können. Telemedizin, digitale Patientenakten und moderne Kommunikationssysteme können integriert werden.

Der demografische Wandel wird die Anforderungen an Pflegeeinrichtungen verändern. Die Planung berücksichtigt diese Entwicklung und ermöglicht Anpassungen an veränderte Bedürfnisse. Die Barrierefreiheit und die Möglichkeit zur Aufstockung der Pflegeplätze sind Aspekte, die in der Planung berücksichtigt wurden.

Auch die Nachbarschaft zum bestehenden Ortenau Klinikum eröffnet Synergien. Eine mögliche engere Kooperation zwischen den Standorten kann in Zukunft weitere Verbesserungen der Versorgung ermöglichen. Die geographische Nähe schafft Möglichkeiten für gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Expertise.

Schlussbetrachtung

Das Zentrum für Gesundheit Gengenbach repräsentiert einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung der regionalen Gesundheitsversorgung. Mit einem Investment von 30 Millionen Euro wird hier ein modernes, funktionales und zukunftsfähiges Gesundheitszentrum geschaffen. Die Kombination aus Neubau und denkmalgerechter Sanierung zeigt eine ausgewogene Herangehensweise an die städtebauliche Entwicklung.

Die verschiedenen Nutzungsformen - von der Pflegeeinrichtung über das Ärztehaus bis hin zu spezialisierten Bereichen für Kinder - schaffen ein umfassendes Gesundheitsangebot unter einem Dach. Die geplante Inbetriebnahme im Spätsommer 2025 markiert einen wichtigen Meilenstein für die medizinische Versorgung in der Region Ortenau.

Das Projekt dient als Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung komplexer Bauvorhaben im Gesundheitswesen. Die transparente Planung, die Einbindung verschiedener Fachexperten und die Berücksichtigung aktueller Standards bilden die Grundlage für ein erfolgreiches Gelingen. Die Erfahrungen aus diesem Projekt werden auch bei zukünftigen Gesundheitsbauten wertvoll sein.

Für die Stadt Gengenbach und die gesamte Region bedeutet das Projekt eine nachhaltige Stärkung des Gesundheitsstandorts. Die Schaffung moderner Versorgungsstrukturen trägt zur Lebensqualität der Bevölkerung bei und schafft gleichzeitig neue Arbeitsplätze. Die Investition in die Gesundheitsversorgung ist damit auch eine Investition in die Zukunft der Region.

Fazit

Das Zentrum für Gesundheit Gengenbach ist ein ambitioniertes Bauprojekt, das moderne Architektur mit funktionalen Anforderungen vereint. Mit einem Gesamtinvestment von 30 Millionen Euro entsteht hier ein modernes Gesundheitszentrum, das verschiedene medizinische und pflegerische Angebote unter einem Dach vereint. Die Kombination aus Neubau und denkmalgerechter Sanierung zeigt eine ausgewogene Herangehensweise an die städtebauliche Entwicklung. Das Projekt ist auf zukünftige Entwicklungen ausgerichtet und bietet Flexibilität für sich ändernde Anforderungen der Gesundheitsversorgung. Die Fertigstellung im Spätsommer 2025 wird einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in der Region Ortenau leisten.

Quellen

  1. Celenus Klinik Ortenau - Informationen und Kontakte
  2. Ortenau Klinikum - Pressemitteilung zum Spatenstich
  3. Ortenau2030 - Kreistagsbeschluss für Neubau
  4. Region im Blick - Fortschritt des Zentrums für Gesundheit

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