Modernisierung der Salztherme Lüneburg: Technische Expertise und nachhaltige Energielösungen im Schwimmbadbau

Einleitung

Die Salztherme Lüneburg (SaLü) durchlief zwischen 2018 und 2021 eine der umfassendsten Modernisierungen ihrer Geschichte. Was 1973 als Wellenbecken begann, entwickelte sich über vier Jahrzehnte zu einem bedeutsamen Freizeit- und Gesundheitszentrum der Hansestadt. Die zwischen Januar 2018 und September 2021 durchgeführte Sanierung erforderte nicht nur erhebliche bauliche Maßnahmen, sondern auch die Implementierung moderner Techniksysteme und nachhaltiger Energiekonzepte. Für Bauherren, Handwerker und Facility Manager bietet diese Modernisierung wertvolle Erkenntnisse über zeitgemäße Schwimmbadtechnik, energieeffiziente Bädersysteme und die Integration historischer Bausubstanz in moderne Betreiberkonzepte.

Die vorliegende Analyse basiert auf den dokumentierten technischen Spezifikationen der Baumaßnahme und zeigt auf, wie komplexe Sanierungsprojekte im Bäderbereich erfolgreich umgesetzt werden können.

Projektumfang und Zeitrahmen der SaLü-Modernisierung

Die Sanierung der Salztherme Lüneburg erstreckte sich über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren und umfasste sämtliche technischen Gewerke eines modernen Schwimmbades. Der Zeitplan vom 15. Januar 2018 bis zum 9. September 2021 demonstriert die Planungsdauer, die für umfassende Bädersanierungen erforderlich ist.

Das Projekt entwickelte sich aus der Erkenntnis, dass die 1973 installierte Wellenbeckentechnik nach 45 Jahren Betrieb ihre technische Lebensdauer erreicht hatte. Für Bauherren bedeutet dies, dass bereits bei der Planung neuer Bäder der Lebenszyklus technischer Anlagen berücksichtigt werden muss. Während die Beckenstruktur selbst oft 50-70 Jahre nutzbar bleibt, erfordert die Haustechnik bereits nach 15-25 Jahren eine grundlegende Überarbeitung.

Die Sanierung beschränkte sich nicht nur auf das Wellenbecken, sondern umfasste den gesamten technischen Bereich der Anlage. Dies unterstreicht die Bedeutung einer ganzheitlichen Herangehensweise bei Bädersanierungen, bei der einzelne Maßnahmen koordiniert und Synergien zwischen den Gewerken genutzt werden.

Sanitäre Anlagen und Trinkwassersysteme

Die sanitäre Ausstattung wurde im Zuge der Modernisierung grundlegend erneuert und den aktuellen Standards angepasst. Die Installation von circa 1.500 Metern neuer Regen- und Schmutzwasserleitungen mit Durchmessern zwischen 5 und 30 Zentimetern zeigt die Dimension der Entwässerungsarbeiten. Für Bauherren ist dies ein wichtiger Hinweis darauf, dass moderne Bäder deutlich komplexere Entwässerungssysteme benötigen als traditionelle Schwimmhallen.

Die Trinkwasserinstallation erfolgte mit 2.000 Metern neuer Leitungen in Durchmessern von 1,5 bis 8 Zentimetern. Die Vielfalt der Durchmesser reflektiert die unterschiedlichen Anforderungen der Verbrauchsstellen. Während Anschlussleitungen für Dusch- und Beckenarmaturen mit 1,5-2,5 cm ausgeführt werden können, erfordern große Verbraucher wie Wärmetauscher oder Beckenfüllleitungen deutlich größere Dimensionen.

Die Installation von 63 neuen Duschen und 24 neuen Toiletten zeigt die Kapazitätsplanung für moderne Bäder. Für Facility Manager ist dies relevant bei der Berechnung des Spitzenwasserverbrauchs und der Dimensionierung der Versorgungssysteme. Die Erfahrung zeigt, dass die Auslegung der Trinkwasserinstallation nicht nur auf den Normalbetrieb, sondern auch auf Wartungs- und Reinigungsarbeiten abgestimmt werden muss.

Heizungs- und Klimatechnik

Die Wärmeversorgung der Salztherme wurde durch eine 2.600 kW Fernwärmeübergabestation modernisiert. Diese Leistung zeigt den hohen Energiebedarf eines ganzjährig betriebenen Thermalbades. Die Auslegung der Heizungsleistung muss nicht nur die Raumheizung, sondern auch die Beckenwasseraufheizung, Lüftungswärmeverluste und Warmwasserbereitung berücksichtigen.

Die Installation von circa 1.200 Metern neuer Heizungsleitungen in Durchmessern von 1,5 bis 15 Zentimetern reflektiert die Verteilung der Heizleistung im gesamten Gebäude. Die größeren Durchmesser dienen der Versorgung von Hauptverteilern und Beckenkreisläufen, während kleinere Durchmesser für Einzelraumheizungen und Prallluftheizungen verwendet werden.

Besonders bemerkenswert ist die Leistungsverteilung für spezielle Anwendungen: Der Beckenwasserwärmetauscher verfügt über 1.800 kW Aufheizleistung und 800 kW Betriebsleistung. Diese Konfiguration ermöglicht eine schnelle Aufheizung nach Wartungsarbeiten oder Schlechtwetterperioden, während die kontinuierliche Betriebsleistung den laufenden Wärmeverlust ausgleicht.

Die dezentrale Warmwasserbereitung für das gesamte Gebäude wurde mit 3.100 kW Leistung installiert. Diese Aufteilung reduziert Transportverluste und ermöglicht eine bedarfsgerechte Versorgung verschiedener Gebäudebereiche.

Lüftungstechnische Systeme

Die Lüftungsanlage der Salztherme wurde mit 2.000 Metern Lüftungskanälen und einer Gesamtleistung von 126.000 m³/h für Schwimmhalle, Küche, Eingangsbereich und Duschen ausgelegt. Diese Dimensionierung zeigt den erheblichen Luftwechselbedarf in modernen Bädern.

Für Schwimmhallen gelten spezielle Anforderungen bezüglich Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftqualität. Die hohe Luftwechselrate ist notwendig, um Kondensationsschäden zu vermeiden und ein angenehmes Raumklima zu gewährleisten. Bauherren müssen berücksichtigen, dass Lüftungsanlagen in Bädern deutlich aufwendiger sind als in anderen Gebäuden und entsprechend höhere Investitionskosten verursachen.

Die Wärmeversorgung der Lüftungsanlagen mit etwa 800 kW zeigt, dass ein значиter Anteil der Heizenergie für die Luftaufbereitung benötigt wird. Dies unterstreicht die Bedeutung einer effizienten Lüftungskonzeption für den Gesamtenergiebedarf des Gebäudes.

Schwimmbadtechnik und Wasseraufbereitung

Die Umrüstung der Beckenwassertechnik erforderte 4.000 Meter neue Beckenwasserverrohrung, 16 Filteranlagen und knapp 40 Tonnen Filtermaterial aus Filterkies und Aktivkohle. Die Ausstattung mit 41 Badewasserpumpen und 8 Wasserattraktionspumpen zeigt die Komplexität moderner Wasseraufbereitungsanlagen.

Für die Planung von Schwimmbadtechnik ist die Dimensionierung der Umwälzleistung entscheidend. Die Anzahl der Filteranlagen ermöglicht eine redundante Betriebsweise und erleichtert Wartungsarbeiten. Die Verwendung verschiedener Filtermedien wie Filterkies für mechanische Reinigung und Aktivkohle für chemische Behandlung zeigt moderne Filterkonzepte.

Die Pumpenausstattung dient nicht nur der Wasserumwälzung, sondern auch verschiedenen Attraktionen wie Whirlpools, Wasserfallanlagen und Rutschen. Facility Manager müssen bei der Planung berücksichtigen, dass verschiedene Pumpenkreise unterschiedliche Betriebszeiten haben und entsprechend differenziert gesteuert werden müssen.

Elektrotechnische Ausstattung

Die Installation von 30.000 Metern Kabel und 17 Metern Schaltschränken zeigt die Komplexität der Elektroinstallation in modernen Bädern. Diese Dimensionierung umfasst nicht nur die Grundinstallation für Beleuchtung und Kraftstrom, sondern auch die Leitungsführung für komplexe Steuerungssysteme, Sicherheitstechnik und Kommunikationsanlagen.

Die Schaltschrankkapazität von 17 Metern Länge verdeutlicht die Vielzahl zu installierender elektrischer Verbraucher. In modernen Bädern müssen nicht nur klassische elektrische Verbraucher wie Pumpen, Beleuchtung und Heizungen installiert werden, sondern auch spezielle Technik für Wasseraufbereitung, Lüftungssteuerung, Sicherheitstechnik und Gebäudeleittechnik.

Betonarbeiten und Statik

Der Rückbau von circa 3.500 Tonnen Beton und die Installation von 350 Tonnen Betonstahl zeigen das Ausmaß der strukturellen Arbeiten. Diese Maßnahmen waren erforderlich, um das bestehende Becken zu sanieren und moderne Technik nachzurüsten.

Die Statik bestehender Becken stellt bei Modernisierungen oft eine besondere Herausforderung dar. Die erhöhten technischen Anforderungen moderner Bäder, insbesondere bezüglich Medienführung und Wartungsfreundlichkeit, erfordern häufig strukturelle Anpassungen. Die verwendeten Betonmengen zeigen, dass selbst bei看似 einfachen Sanierungen erhebliche statische Arbeiten erforderlich werden können.

Wartungs- und Instandhaltungskonzept

Die jährlich durchgeführten Revisions- und Wartungsarbeiten in der Salztherme verdeutlichen die Bedeutung eines systematischen Instandhaltungskonzepts. Die Schließung vom 16. bis 27. Juni 2025 zeigt den geplanten Zeitrahmen für solche Arbeiten.

Typische Wartungsarbeiten umfassen die Reparatur von Fliesenschäden, die Wartung von Aufzügen für mobilitätseingeschränkte Besucher, Überprüfung und Wartung von Sauna-Holzflächen sowie Reparaturen an Deckenkonstruktionen im Kinderbereich. Diese Maßnahmen zeigen, dass die Instandhaltung nicht nur technische Anlagen, sondern auch Bauteile der Raumhülle umfasst.

Für Facility Manager ist die Planung solcher Wartungsperioden entscheidend. Nicht nur die technische Durchführung, sondern auch die Koordination verschiedener Gewerke und die Minimierung von Betriebsunterbrechungen erfordern professionelle Projektleitung.

Nachhaltiges Energiekonzept und Gradierwerk-Integration

Ein besonderes Merkmal der Lüneburger Modernisierung ist die Integration des historischen Gradierwerks in ein nachhaltiges Energiekonzept. Das 1907 erbaute Gradierwerk wurde im Jahr 2022/2023 saniert und mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet.

Die Sanierung umfasste die komplette Erneuerung des Holzgerüsts einschließlich des Treppenturms sowie die Installation neuer Reisigbündel im März 2023. Zum ersten Mal in der Geschichte des Gradierwerks wurde ein Dach installiert, das gleichzeitig als Trägerfläche für die Photovoltaikanlage dient.

Das Energiekonzept zielt darauf ab, mit einem nachhaltigen Mix aus lokal erzeugter Energie einen Großteil des Wärmebedarfs der Therme zu decken. Bereits die erste Ausbaustufe ermöglicht es, drei Viertel des Wärmebedarfs emissionsarm zu decken. In einer geplanten dritten Ausbaustufe könnten weitere Technologien mit zusätzlichen Wärmepumpensystemen das Ziel der vollständigen Klimaneutralität erreichen.

Grundprinzipien des Gradierwerk-Betriebs

Das Gradierwerk dient traditionell der Konzentration von Sole durch Verdunstung über Reisigbündel. Die über dem Reisig rieselnde Sole wird durch die Verdunstung konzentriert und verbessert die Salzqualität. Als positiver Nebeneffekt entsteht ein Salzklima, das als Freiluftinhalatorium genutzt werden kann.

Die Nutzung des Gradierwerks für Energiegewinnung kombiert traditionelle Sole-Verdunstungstechnik mit modernen Photovoltaik-Systemen. Diese Kombination zeigt, wie historische Bausubstanz in moderne Energiekonzepte integriert werden kann, ohne die ursprüngliche Funktion zu beeinträchtigen.

Auswirkungen auf den Facility Management

Die Integration des Gradierwerks in das Energiekonzept der Salztherme hat direkte Auswirkungen auf den Facility Management. Die zusätzliche Energiegewinnung reduziert nicht nur Betriebskosten, sondern erfordert auch angepasste Steuerungs- und Wartungskonzepte für die Photovoltaikanlage.

Facility Manager müssen bei der Planung nachhaltiger Energiekonzepte berücksichtigen, dass verschiedene Energieerzeugungssysteme unterschiedliche Wartungszyklen und technische Anforderungen haben. Die Koordination zwischen traditioneller Sole-Technik und modernen Photovoltaik-Systemen erfordert entsprechendes technisches Know-how.

Gebäudeleittechnik und Überwachungssysteme

Die moderne Ausstattung der Salztherme mit umfangreicher Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR) bildet die Grundlage für einen effizienten und sicheren Betrieb. Die 30.000 Meter verlegter Kabel und die umfangreichen Schaltschränke zeigen die Dimension der erforderlichen Automatisierungstechnik.

Moderne Bäder benötigen kontinuierliche Überwachung verschiedener Parameter wie Wasserqualität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Energieverbräuche und Sicherheitssysteme. Die Gebäudeleittechnik (GLT) ermöglicht nicht nur die Fernüberwachung, sondern auch die optimierte Steuerung der gesamten Haustechnik.

Für Bauherren ist wichtig zu verstehen, dass die Investition in moderne Automatisierungstechnik langfristig Betriebskosten reduziert und die Betriebssicherheit erhöht. Allerdings erfordern solche Systeme entsprechendes technisches Personal für Wartung und Bedienung.

Kapazitätsplanung und Besucherfrequenz

Die verschiedenen Bereiche der Salztherme - vom Wasserviertel bis zur Saunalandschaft - wurden auf unterschiedliche Nutzergruppen ausgelegt. Die Installation separater Eingänge für verschiedene Bereiche zeigt moderne Besucherlenkungskonzepte.

Für die Planung von Bädern ist die Kapazitätsberechnung verschiedener Becken und Funktionsbereiche entscheidend. Die Dimensionierung der technischen Anlagen muss auf die erwartete Spitzenauslastung abgestimmt werden, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit zu beeinträchtigen. Die Erfahrung aus Lüneburg zeigt, dass moderne Bäder deutlich mehr technische Kapazität benötigen als traditionelle Schwimmhallen.

Sicherheitstechnische Aspekte

Die moderne Ausstattung der Salztherme umfasst umfangreiche Sicherheitstechnik, die den aktuellen Standards entspricht. Die Installation von Aufzügen für mobilitätseingeschränkte Besucher zeigt die Berücksichtigung verschiedener Nutzergruppen.

Sicherheitstechnik in Bädern umfasst nicht nur klassische Überwachungssysteme, sondern auch spezielle Lösungen für erhöhte Luftfeuchtigkeit, aggressive Umgebungsbedingungen und intensive Nutzung. Die Wahl entsprechender Materialien und Schutzarten ist für die langfristige Funktionsfähigkeit entscheidend.

Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen

Die umfangreichen Investitionen in die Modernisierung der Salztherme lassen sich nur durch eine langfristige Betrachtung der Lebenszykluskosten bewerten. Die moderne Ausstattung reduziert nicht nur den Wartungsaufwand, sondern ermöglicht auch einen effizienteren Betrieb.

Die Integration nachhaltiger Energiekonzepte wie der Photovoltaik-Anlage am Gradierwerk zeigt, dass Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit sich nicht ausschließen müssen. Die langfristige Reduzierung von Energiekosten kann die höheren Investitionskosten kompensieren.

Architektonische Integration

Die Modernisierung der Salztherme erfolgte unter Berücksichtigung der städtebaulichen Situation in Lüneburg. Die Integration des historischen Gradierwerks in das Energiekonzept zeigt, wie moderne Technik mit historischer Bausubstanz harmoniert werden kann.

Für architektonische Planungen ist wichtig zu verstehen, dass technische Anforderungen nicht nur funktionale Aspekte, sondern auch gestalterische Elemente beeinflussen. Die Lüftungskanäle, Schaltschränke und technischen Medienführungen müssen in die Gesamtgestaltung integriert werden.

Ausblick und Zukunftskonzepte

Die dritte geplante Ausbaustufe mit zusätzlichen Wärmepumpensystemen zeigt, dass das nachhaltige Energiekonzept der Salztherme fortlaufend weiterentwickelt wird. Das Ziel der vollständigen Klimaneutralität erfordert eine modulare Herangehensweise an die Energieversorgung.

Für Bauherren und Facility Manager bedeutet dies, dass moderne Bäder als lernende Systeme konzipiert werden müssen, die kontinuierlich optimiert und erweitert werden können. Die Integration verschiedener Energieerzeugungssysteme erfordert entsprechende Planungsreserven und technische Flexibilität.

Fazit

Die Modernisierung der Salztherme Lüneburg demonstriert die Komplexität und Vielschichtigkeit moderner Bädersanierungen. Die umfangreichen technischen Maßnahmen zeigen, dass erfolgreiche Bäderprojekte nicht nur bautechnisches Know-how, sondern auch umfassende Kenntnisse in der Schwimmbadtechnik, Energiewirtschaft und nachhaltigen Gebäudetechnik erfordern.

Die Integration des historischen Gradierwerks in ein modernes Energiekonzept zeigt beispielhaft, wie Tradition und Innovation miteinander verbunden werden können. Das ganzheitliche Konzept mit Photovoltaik und geplanter Wärmepumpentechnik verdeutlicht, dass nachhaltige Lösungen nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sein können.

Für Bauherren, Architekten und Facility Manager bietet das Lüneburger Beispiel wertvolle Erkenntnisse über die Planung und Umsetzung komplexer Bäderprojekte. Die systematische Herangehensweise, die Berücksichtigung verschiedener Fachgebiete und die langfristige Perspektive bei der Energieversorgung bilden die Grundlage für erfolgreiche Schwimmbadmodernisierungen.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Energiekonzepts zeigt, dass moderne Bäder als dynamische Systeme konzipiert werden müssen, die sich an veränderte Anforderungen anpassen können. Die Balance zwischen technischer Perfektion, wirtschaftlicher Effizienz und ökologischer Verantwortung ist dabei der Schlüssel für nachhaltige Bäderprojekte.

Quellen

  1. SaLü Erlebnisbad Sanierung
  2. Gradierwerk Lüneburg Kurpark Sanierung
  3. Salü Therme Lüneburg Informationen
  4. Revisions- und Wartungsarbeiten im SaLü
  5. Gradierwerk Kurpark Eröffnung Saubere Energie

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