Der Barkas B 1000 ist ein Kleintransporter, der in den Jahren 1961–1990 im VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt hergestellt wurde. Der Eintonner mit Zweitaktmotor war im Fertigungsprogramm der DDR oberhalb des Multicar und unterhalb des Robur LO angesiedelt. Ab 1990 wurde er als B 1000-1 mit Viertaktmotor nach VW-Lizenz produziert. Der Barkas B 1000 zählte zu den wenigen in Serie gegangenen, konsequenten Neuentwicklungen im Automobilbau der DDR. Mit der selbsttragenden Karosserie für die geschlossenen B-1000-Fahrzeuge wurde die Rahmenbauweise des V 901/2 verlassen (ab 1965 gab es zusätzlich auch Fahrzeuge in Rahmenbauweise für nicht tragende Aufbauten). Angetrieben wurde der B 1000 von einem Wartburg-Dreizylinder-Zweitaktmotor, dessen Hubraum mit anfangs 900 cm³, später 1000 cm³ betrug. Die Leistung war im Barkas zugunsten eines höheren Drehmoments durch Änderungen an Auspuff- und Ansauganlage etwas geringer als im Wartburg, sie betrug anfangs 40, 42 PS, ab 1969 waren es 45 PS.
Der Motor des Fronttrieblers war mittig zwischen Fahrer- und Beifahrersitz eingebaut und vom Fahrzeuginneren über einen kleinen Servicedeckel zugänglich. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug 95 km/h, ab 1969 100 km/h. Der Kraftstoffverbrauch variierte bei Versuchsmessungen im Jahr 1962 zwischen 10,7 l/100 km bei reiner Autobahnfahrt mit 500 kg Zuladung und 14,4 l/100 km bei voller Zuladung bei Fahrten im Mittelgebirge. Das Fahrwerk war mit Einzelradaufhängung an Schräglenkern (vorn geschoben) und Drehstabfederung für einen Kleintransporter vergleichsweise fortschrittlich und auch platzsparend, was der Nutzraumgröße zugutekam. Zeitweise wurde der B 1000 serienmäßig mit über 40 verschiedenen Aufbauten parallel hergestellt, unter anderem als Kleinbus, Polizeifahrzeug, Krankenwagen der SMH, Kleinlöschfahrzeug Typ KLF-TS 8, Pritschentransporter und Militärfahrzeug. Ausführungen, bei denen das Fahrzeug vorwiegend zur Personenbeförderung genutzt wurde, erhielten eine benzinbetriebene Zusatzheizung. Der SMH 3 ab 1985 unterschied sich durch ein erhöhtes Dach und eine nach oben zu öffnende Heckklappe recht deutlich von den anderen Kastenaufbauten des B 1000.
Der Barkas B 1000 ist ein Kleintransporter, der in den Jahren 1961–1990 im VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt hergestellt wurde. Der Eintonner mit Zweitaktmotor war im Fertigungsprogramm der DDR oberhalb des Multicar und unterhalb des Robur LO angesiedelt. Ab 1990 wurde er als B 1000-1 mit Viertaktmotor nach VW-Lizenz produziert. Der punische Name Barkas, bekannt durch den Vater Hannibals, bedeutet ,Blitz‘. Der Barkas B 1000 zählte zu den wenigen in Serie gegangenen, konsequenten Neuentwicklungen im Automobilbau der DDR. Mit der selbsttragenden Karosserie für die geschlossenen B-1000-Fahrzeuge wurde die Rahmenbauweise des V 901/2 verlassen (ab 1965 gab es zusätzlich auch Fahrzeuge in Rahmenbauweise für nicht tragende Aufbauten). Angetrieben wurde der B 1000 von einem Wartburg-Dreizylinder-Zweitaktmotor, dessen Hubraum mit anfangs 900 cm³, später 1000 cm³ betrug. Die Leistung war im Barkas zugunsten eines höheren Drehmoments durch Änderungen an Auspuff- und Ansauganlage etwas geringer als im Wartburg, sie betrug anfangs 40, 42 PS, ab 1969 waren es 45 PS.
Der Motor des Fronttrieblers war mittig zwischen Fahrer- und Beifahrersitz eingebaut und vom Fahrzeuginneren über einen kleinen Servicedeckel zugänglich. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug 95 km/h, ab 1969 100 km/h. Der Kraftstoffverbrauch variierte bei Versuchsmessungen im Jahr 1962 zwischen 10,7 l/100 km bei reiner Autobahnfahrt mit 500 kg Zuladung und 14,4 l/100 km bei voller Zuladung bei Fahrten im Mittelgebirge. Das Fahrwerk war mit Einzelradaufhängung an Schräglenkern (vorn geschoben) und Drehstabfederung für einen Kleintransporter vergleichsweise fortschrittlich und auch platzsparend, was der Nutzraumgröße zugutekam. Zeitweise wurde der B 1000 serienmäßig mit über 40 verschiedenen Aufbauten parallel hergestellt, unter anderem als Kleinbus, Polizeifahrzeug, Krankenwagen der SMH, Kleinlöschfahrzeug Typ KLF-TS 8, Pritschentransporter und Militärfahrzeug. Ausführungen, bei denen das Fahrzeug vorwiegend zur Personenbeförderung genutzt wurde, erhielten eine benzinbetriebene Zusatzheizung. Der SMH 3 ab 1985 unterschied sich durch ein erhöhtes Dach und eine nach oben zu öffnende Heckklappe recht deutlich von den anderen Kastenaufbauten des B 1000.
Technische Daten und Konstruktion
Die technischen Daten des Barkas B 1000 sind in den Quellen detailliert beschrieben. Die Bauformen umfassten Kastenwagen, Kleinbusse und Pritschenwagen. Die Länge betrug 4520 mm, die Breite 1860 mm und die Höhe 1850 mm. Der Radstand maß 2400 mm. Die Nutzlast lag bei 1,0 t, das zulässige Gesamtgewicht bei 2,24 t. Der Barkas B 1000 war mit einem Ottomotor mit 1,0 Liter Hubraum und einer Leistung von 34 kW ausgestattet. Der Motor war ein Dreizylinder-Zweitaktmotor, der ursprünglich aus dem Wartburg übernommen wurde. Die Leistung wurde durch Änderungen an Auspuff- und Ansauganlage zugunsten eines höheren Drehmoments etwas reduziert. Anfangs betrug die Leistung 40 PS, später 42 PS und ab 1969 45 PS. Der Motor war mittig zwischen Fahrer- und Beifahrersitz eingebaut und von außen über einen Servicedeckel zugänglich.
Das Fahrwerk war mit Einzelradaufhängung an Schräglenkern (vorn geschoben) und Drehstabfederung ausgestattet. Diese Konstruktion war für einen Kleintransporter vergleichsweise fortschrittlich und platzsparend, was der Nutzraumgröße zugutekam. Die Lenkung war anfangs als Schneckenlenkung ausgebildet, später wurde auf ein Kugelumlauflenkgetriebe umgestellt. Das Getriebe war neu konstruiert und hatte vier Gänge. Die Übersetzung war wie folgt: 1. Gang 3.925, 2. Gang 2.263, 3. Gang 1.440, 4. Gang 0.967, R.-Gang 3.636. Die Achsübersetzung betrug 5.67. Der Antrieb war auf die Vorderräder ausgelegt.
Die Bremsanlage war anfangs als einfacher Kreislauf ausgeführt. Ab 1964 wurde die Exportausführung serienmäßig mit einer Zweikreis-Bremsanlage ausgestattet, deren Tandembremszylinder jedoch nur in Vorder- und Hinterradbremskreis aufteilt. Bei Ausfall des vorderen Bremskreises wurde somit nur eine sehr geringe Bremswirkung aufrecht erhalten. Im Jahr 1971 wurde ein lastabhängiger Bremskraftbegrenzer (LAD) für die Hinterachse eingeführt. Dieser begrenzte den Druck in der Bremsleitung für die Hinterräder auf 18 kp/cm³ bei geringer Beladung.
Die elektrische Anlage des B 1000 war zunächst mit einer 220 W-Lichtmaschine ausgestattet. Für Ausführungen mit erweiterter elektrischer Zusatzbestückung, wie Krankenkraftwagen, Kleinbusse und Sonderbedarfsträger, kam eine 500 W-Lichtmaschine zum Einsatz. Die Zündung war eine Dreihebelunterbrecher mit drei getrennten Zündspulen. Die Zündkerzen wurden 1971 von M 18 x 1,5 auf M 14 x 1,25 umgestellt.
Innenraum und Ausstattung
Der Innenraum des Barkas B 1000 wurde für verschiedene Nutzungen konzipiert. Die geschlossenen Ausführungen, wie Kastenwagen, Kleinbusse und Krankenwagen, hatten eine selbsttragende Karosserie. Die Rahmenversionen wurden für nicht tragende Aufbauten verwendet, wie beispielsweise Pritschenwagen. Der Nutzraum der Transporterversion hatte ein Volumen von über 6 m³. Dies wurde durch den vorn eingebauten Motor und die damit verbundene niedrige Ladekante ermöglicht.
Für die Personenbeförderung ausgelegte Ausführungen erhielten eine benzinbetriebene Zusatzheizung. Die Ausstattung konnte je nach Verwendungszweck stark variieren. Für Krankenkraftwagen, Kleinbusse und Sonderbedarfsträger mit erweiterter elektrischer Zusatzbestückung wurden Komponenten wie Nebelscheinwerfer, Suchscheinwerfer, Benzinzusatzheizung für den Fahrgastraum, Rot-Kreuz-Warnanlage und Blaulicht verbaut.
Die Schaltung war anfangs eine Lenkstockschaltung, die als hakelig und anfällig beschrieben wurde. Ab 1964 wurde sie durch eine Knüppelschaltung ersetzt. Spätere Modelle hatten eine Lenkradschaltung. Die Kupplung war eine Einscheiben-Trockenkupplung, hydraulisch betätigt.
Im Jahr 1965 wurde die Fertigung des Rahmens und kleiner Stanz- und Umformteile für den B 1000 an das Werk Frankenberg übertragen. Ab 1966 wurden Kofferaufbauten in die Serienfertigung aufgenommen. 1967 wurde die Abgasanlage durch eine geräuschgeminderte Version ersetzt, und eine elektrische Scheibenwaschanlage sorgte für mehr Komfort.
Das Modelljahr 1984 brachte das "Modell 84" mit einer heizbaren Heckscheibe, einer neuen Instrumententafel, Unterfahrschutz für Pritschenfahrzeuge und weiteren kleineren Änderungen in der elektrischen Ausrüstung. 1985 wurde der Schwenklagerausrücker für die Kupplung TF 200-110 auf Zentralführung umgestellt. 1987 erhielten die geschlossenen Ausführungen des B 1000 eine seitliche Schiebetür anstelle der bisherigen Schwenktür.
Der SMH 3, ein Krankenkraftwagen, unterschied sich ab 1985 durch ein erhöhtes Dach und eine nach oben zu öffnende Heckklappe deutlich von den anderen Kastenaufbauten. Alle Feuerwehrfahrzeuge erhielten einen umlaufenden, weißen Streifen mit der Aufschrift "Feuerwehr" auf den Fahrzeugseiten.
Produktionsgeschichte und Entwicklung
Die Produktion des Barkas B 1000 begann im Jahr 1961. Im Einführungsjahr wurden 277 Fahrzeuge produziert. Die Erprobungsleistung mit acht Funktions- und Fertigungsmustern des Vorgängermodells L1 betrug von 1956 bis zum 14.06.1961 insgesamt 1.000.881 Fahrkilometer. Kurzzeitig wurde noch parallel zum B 1000 der V 901/2 gefertigt, die Produktion jedoch Mitte des Jahres endgültig eingestellt.
1962 wurde der B 1000 anlässlich der Leipziger Frühjahrsmesse erstmals der internationalen Fachwelt vorgestellt. Im internationalen Vergleich bot der B 1000 mit fast einer Tonne Zuladung bei rund 1.200 kg Eigengewicht einen hervorragenden Nutzen. Im Februar 1962 erhielt Barkas mit Typschein Nr. 466 die allgemeine Betriebserlaubnis für das Fahrzeug B 1000 vom Kraftfahrzeug-Technischen-Amt (KTA) der DDR, Leitstelle Dresden.
1963 wurde das B 1000-Sortiment auf Krankenkraftwagen erweitert. 1964 wurde die Exportausführung mit einer Zweikreis-Bremsanlage ausgestattet. Die Lenkstockschaltung wurde durch die Knüppelschaltung ersetzt.
1965 wurde der VEB Fahrzeughydraulik Frankenberg (FHF) von Barkas übernommen. Werksleiter in Frankenberg wurde Herr Georg Meyer. Neben der Ersatzteilproduktion für das Produktionssortiment von FHF übernahm das Werk Frankenberg die Fertigung des Rahmens und kleiner Stanz- und Umformteile für den B 1000. Das B 1000-Sortiment wurde um ein Pritschenfahrzeug erweitert. Anlässlich der 800-Jahr-Feier von Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) übergeben die Werktätigen des VEB Barkas-Werke als Geburtstagsgeschenk den "Express 800" für Stadtrundfahrten des VEB Nahverkehr.
1966 wurden die B 1000-Ausführungen mit Kofferaufbau in die Serienfertigung übernommen. 1967 wurde die Abgasanlage der B 1000-Fahrzeuge durch eine geräuschgeminderte ersetzt. Eine elektrische Scheibenwaschanlage sorgte für mehr Komfort. Die Fahrzeugentwicklung und Teile der Technologie wurden von Karl-Marx-Stadt nach Frankenberg verlegt.
1968 begann eine weitere Entwicklungsstufe für ein B 1000-Nachfolgefahrzeug unter der Themenstellung "B 1000 mit Viertaktmotor aus dem nichtkapitalistischen Wirtschaftsgebiet". Hierdurch sollte die technische und ökonomische Mitbestimmung auf dem Weltmarkt wiederhergestellt werden. Die wesentlichsten Zielstellungen waren der Einsatz eines Viertakt-Ottomotors mit einer Leistung von mind. 75 PS.
1969 wurde am 15. Mai der erste Prototyp mit Viertakt-Ottomotor als Pritschenfahrzeug unter der betriebsinternen Typenbezeichnung B 1100 fertiggestellt. Am 6. Dezember wurde der VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt durch Anschluss von 11 Betrieben zum Kombinat "VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt / IFA-Kombinat für Kfz-Teile". Kombinatsdirektor wurde Herr Franz Hormes. Bei seiner Gründung zählte der Stammbetrieb 4000, das Kombinat 20.300 Beschäftigte. Bis zum Jahresende wurden 5501 Fahrzeuge des Typs B 1000 gefertigt.
1970 wurde der B 1000 Kombi durch den Kastenmehrzweckwagen abgelöst. Am 18. März wurde das Entwicklungthema "B 1000 mit Viertakt-Ottomotor" offiziell geändert in "B 1100". Im Juli wurde der zweite Prototyp allerdings mit Dreizylinder-Zweitakt-Ottomotor, Typ AWE 312 016 als Pritschenfahrzeug fertiggestellt. Am 7. Oktober wurde der Betrieb anlässlich des 21. Jahrestages der DDR als "Betrieb der sozialistischen Arbeit" ausgezeichnet.
1971 erfolgte am 12. August mit der Fahrgestell-Nummer 80064 die Einführung des LAD (lastabhängiger Bremskraftbegrenzer) für die Hinterachse des B 1000. Dieser begrenzt den Druck in der Bremsleitung für die Hinterräder auf 18 kp/cm³ bei geringer Beladung. Nötig ist u.a. eine Anpassung des Fußhebelwerkes. Am 16. November werden die Zündkerzen von M 18 x 1,5 auf M 14 x 1,25 umgestellt.
1984 begann am 1. April die Produktion des "Modells 84" mit Einbau einer heizbaren Heckscheibe, einer neuen Instrumententafel, Unterfahrschutz für Pritschenfahrzeuge und weiteren kleineren Änderungen in der elektrischen Ausrüstung.
1985 wurde der bisherige Schwenklagerausrücker für die B 1000 Kupplung TF 200-110 auf Zentralführung umgestellt.
1986 wurde im Mai das B 1000 Pritschenfahrzeug als Sonderausführung für die NVA in das Produktionssortiment aufgenommen.
1987 wurde am 8. April der 150.000ste B 1000 produziert. Im Juni erhielten die geschlossenen Ausführungen des B 1000 eine seitliche Schiebetür anstelle der bisherigen Schwenktür. Im September erweiterte sich das Sortiment für Feuerwehrfahrzeuge um die Ausführung "Vorausfahrzeug". Alle Feuerwehrfahrzeuge erhielten einen umlaufenden, weißen Streifen mit der Aufschrift "Feuerwehr" auf den Fahrzeugseiten.
1989 wurde erstmals ein grundlegend veränderter B 1000 auf der Leipziger Herbstmesse präsentiert: Als B 1000-1 bestand sein Triebwerk nun aus einem Viertakt-Ottomotor, Typ BM 800, Lizenz Volkswagen. Trotz Leistungssteigerung auf 58 PS bei einem Hubraum von 1272 cm³ behielt der B 1000-1 seine vier Trommelbremsen, und es wurden keine konstruktiven Änderungen an Fahrwerk oder Getriebe vorgenommen. Der Motor wurde im Motorenwerk des VEB Barkas-Werke in Karl-Marx-Stadt hergestellt. Es gab zwei Varianten: den Typ mit 1272 cm³ für B 1000-1 und Wartburg 1.3, und den Typ mit 1100 cm³ für den Trabant 1.1. Die Produktion des B 1000 wurde 1990 eingestellt.
Fazit
Der Barkas B 1000 war ein vielseitiger Kleintransporter, der über drei Jahrzehnte in der DDR produziert wurde. Seine Konstruktion mit selbsttragender Karosserie, einem Frontmotor und einem fortschrittlichen Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Drehstabfederung machte ihn zu einem modernen Fahrzeug seiner Zeit. Die Vielzahl der Aufbauten, von Kastenwagen über Kleinbusse bis hin zu Spezialfahrzeugen wie Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeugen, unterstreicht seine Flexibilität. Die technische Entwicklung, insbesondere der Übergang vom Zweitakt- zum Viertaktmotor und die kontinuierlichen Verbesserungen der Ausstattung und Sicherheit, zeigen die Anpassungsfähigkeit des Konzepts. Der Innenraum wurde je nach Verwendungszweck unterschiedlich gestaltet, wobei der Nutzraum durch die kompakte Motoranordnung optimiert wurde. Der Barkas B 1000 bleibt ein bedeutendes Kapitel der Automobilgeschichte der DDR und ein Beispiel für konsequente Neuentwicklung in einer planwirtschaftlichen Umgebung.