Der Name Town & Country ist in der Baubranche und im sozialen Sektor mit zwei deutlich unterschiedlichen, aber komplementären Aktivitäten verknüpft. Einerseits steht die Marke für die Errichtung von qualitativ hochwertigen, leistbaren Einfamilienhäusern in Massivbauweise in verschiedenen Regionen Deutschlands und Österreichs. Andererseits wirkt die Town & Country Stiftung als wichtiger Förderer zivilgesellschaftlichen Engagements, insbesondere im Bereich der Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche sowie der intergenerativen Vernetzung. Diese Doppelperspektive – das Schaffen physischer Wohnräume und die Stärkung des sozialen Gefüges – bildet den Kern der aktuellen Aktivitäten und Projekte der Marke.
Immobilienprojekte und Baukonzepte
Die Immobilienprojekte von Town & Country zeichnen sich durch eine klare Fokussierung auf Massivbauweise und eine strategische Standortwahl aus, die Anbindung an Infrastruktur und Natur gleichermaßen berücksichtigt. In Österreich beispielsweise wird in Ernstbrunn am Leiser Berg das Wohnprojekt „Fabu Massiv Wohnpark Leiser Berge“ realisiert. Auf einer Gesamtfläche von 27.424 m² entstehen hier in drei Bauphasen insgesamt 45 leistbare Town & Country Einfamilienhäuser belagsfertig in Massivbauweise. Bis dato wurden bereits 31 Einfamilienhäuser der ersten und zweiten Bauphase an Bauherren übergeben, wobei in der dritten Bauphase noch 14 Häuser verfügbar sind.
Die Attraktivität dieses Standorts ergibt sich aus der Kombination von ländlicher Idylle und urbaner Erreichbarkeit. Die Infrastruktur ist dicht gewoben: Ein Supermarkt befindet sich in 250 Metern Entfernung, der Hauptplatz mit Rathaus, Post-Partner, Pfarrkirche, Heimatmuseum, Banken, Ärztezentrum, Apotheke und Gastronomie liegt in 1 km Distanz. Weitere wichtige Einrichtungen wie eine Volks- und Mittelschule mit Ökologie-Schwerpunkt sowie eine Tagesbetreuung sind fußläufig erreichbar, wobei die Schule spezifisch durch die Buslinie 858 angebunden ist. Ein Kindergarten befindet sich 1,4 km entfernt. Diese Infrastruktur, gepaart mit der Nähe zu Korneuburg und Wien sowie günstigen Kaufpreisen, positioniert das Projekt als eine signifikante Gelegenheit für potenzielle Eigentümer.
In Deutschland konzentriert sich die Town & Country Haus AG, vertreten durch erfahrene Partner, auf die Regionen Aachen, Düren und Heinsberg. Hier wird seit über 20 Jahren der Traum vom Eigenheim mit Festpreisgarantie und persönlicher Betreuung umgesetzt. Die Projekte umfassen verschiedene Haustypen, darunter Einfamilienhäuser, Bungalows und Stadtvillas. Spezifische Modellbeispiele verdeutlichen die Spannbreite der Angebote:
- Das Modell „Flair 152 RE“ in Stolberg bietet eine Wohnfläche von 152 m² auf einem Grundstück von 487 m² und ist zu einem Preis von 521.615 €* erhältlich.
- Das Modell „Bodensee 129“ in Gangelt umfasst 129 m² Wohnfläche auf 500 m² Grundstücksfläche mit einem Preis von 392.738 €.
- Das Modell „Mainz 128“ in Übach-Palenberg bietet 128 m² Wohnfläche auf 446 m² Grundstück und kostet 391.513 €.
Ein weiteres wichtiges Element der deutschen Projekte ist die „Novo“-Konzeption. Diese interpretiert den Hausbau neu, indem sie architektonische Planungen entlang der alltäglichen Bedürfnisse der Bewohner ausrichtet, die Architektur greifbar macht und dabei Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt. Das Motto „Dein Haus – So Individuell, wie du es bist“ unterstreicht die Möglichkeit zur individuellen Anpassung der Häuser an die spezifischen Wünsche und Ansprüche der Familien.
Der Prozess der Hausplanung und -realisierung
Die Realisierung eines Eigenheims durch Town & Country erfolgt in Deutschland durch einen strukturierten Fünf-Schritte-Prozess, der Transparenz und Sicherheit für die Bauherren gewährleisten soll. Dieser Prozess ist darauf ausgelegt, den Weg von der ersten Idee bis zum Baustart systematisch zu begleiten.
- Schritt 1: Erstgespräch vereinbaren – In einem unverbindlichen Beratungstermin besprechen Experten mit den Interessenten deren Wünsche und Vorstellungen, um eine Grundlage für die weitere Planung zu schaffen.
- Schritt 2: Musterhaus erleben – Die Besichtigung eines Musterhauses dient der konkreten Erfahrung der Wohnqualität und inspiriert die Bauherren hinsichtlich Bauqualität und individueller Gestaltungsmöglichkeiten.
- Schritt 3: Finanzierung klären – Expertenberatung zu Finanzierungsoptionen und möglichen Fördermittel ist ein zentraler Bestandteil, um Lösungen passend zum Budget der Bauherren zu finden.
- Schritt 4: Planung konkretisieren – Auf Basis der vorangegangenen Schritte wird ein maßgeschneidertes Angebot erarbeitet, das den persönlichen Anforderungen und technischen Vorgaben entspricht.
- Schritt 5: Baustart vorbereiten – Die Finalisierung aller Details und Verträge bereitet den technischen und organisatorischen Start der Bauarbeiten vor.
Dieser strukturierte Ansatz zielt darauf ab, Unsicherheiten zu minimieren und die Bauhernen durch jede Phase des komplexen Bauprozesses zu führen. Die Betonung liegt auf Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und der Schaffung eines stabilen Fundaments für die Zukunft der Familien in den angesprochenen österreichischen und deutschen Regionen.
Die Town & Country Stiftung und soziale Förderung
Parallel zur Immobiliengeschäftstätigkeit engagiert sich die Town & Country Stiftung intensiv in der Förderung zivilgesellschaftlicher Projekte. Der Town & Country Stiftungspreis stellt hierbei das zentrale Instrument dar, um Chancengleichheit und Gemeinschaft zu stärken. Der Preis würdigt und unterstützt Projekte, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen und deren soziale, finanzielle oder körperliche Benachteiligungen ausgleichen sollen. Die Förderung richtet sich an gemeinnützig anerkannte Institutionen und Organisationen mit Sitz in Deutschland.
Die Struktur des Stiftungspreises ist in zwei Stufen gegliedert, wobei eine klare Trennung zwischen der breiten Basisförderung und der gezielten Auszeichnung regionaler Hochleister besteht.
- Erste Preiskategorie: In dieser Basisstufe werden bundesweit 300 Projekte mit jeweils 1.000 € gefördert. Diese Unterstützung ermöglicht es den oft ehrenamtlich tätigen Initiativen, ihre Arbeit aufrechtzuerhalten. Die Überreichung der Zuwendungen erfolgt symbolisch durch regionale Stiftungsbotschafter:innen.
- Zweite Preiskategorie: Aus den 300 Basisprojekten wählt eine Jury insgesamt zwölf Regionalpreisträger aus. Diese verteilen sich gleichmäßig auf drei Regionen: Nord, Zentralregion und Süd, wobei jede Region vier Preisträger stellt. Diese zwölf Projekte erhalten jeweils weitere 5.000 € für ihr besonders herausragendes Engagement. Die Auszeichnung findet auf der jährlichen Town & Country Stiftungsgala statt, was den Engagierten eine öffentliche Bühne bietet, um ihre Arbeit sichtbar zu machen und andere zu inspirieren.
Ein weiteres wichtiges Element ist der Sonderpreis „Jung trifft Alt – Begegnung, die verbindet“. Dieser Preis fördert Projekte, die auf kreative Weise intergenerative Begegnungen stiften und echten Austausch zwischen Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen ermöglichen. Aktivitäten können sportlicher, kreativer, digitaler, bildender oder kultureller Natur sein. Für diesen Sonderpreis werden zwei Gewinnerprojekte von einer Jury nominiert und zur Stiftungsgala eingeladen. Die Entscheidung über den ersten oder zweiten Platz trifft das Publikum der Gala nach einer Live-Präsentation der beiden ausgewählten Projekte. Projekte, die für diesen Sonderpreis antragsberechtigt sind, können nicht zusätzlich in der regulären Preiskategorie teilnehmen. Der Sonderpreis wird unabhängig von den Regionen bundesweit vergeben und bietet eine Förderung in Höhe von bis zu 10.000 €.
Christian Treumann, Vorstandsvorsitzender der Town & Country Stiftung, betont dabei die über die reine finanzielle Förderung hinausgehende Bedeutung der Stiftung. Ziel ist es, das nicht selbstverständliche, aber unverzichtbare Tun der ehrenamtlich Engagierten zu würdigen und ihnen eine Bühne zu bieten, die die Gesellschaft als Ganzes bereichert. Die Stiftung sieht sich damit als Teil eines größeren Ökosystems, das physische Wohnorte mit sozialem Zusammenhalt verknüpft.
Fazit
Die Aktivitäten rund um die Marke Town & Country demonstrieren eine strategische Verknüpfung von privatem Wohnbau und öffentlichem Sozialengagement. Während die Immobilienprojekte in Österreich und Deutschland durch ihre Massivbauweise, klare Planungsprozesse und attraktive Infrastrukturlagen einen stabilen Rahmen für private Lebensentwürfe schaffen, wirkt die Stiftung auf einer gesellschaftlichen Ebene. Sie adressiert strukturelle Ungleichheiten durch gezielte finanzielle Förderung und öffentliche Wertschätzung von zivilgesellschaftlichem Engagement. Die Trennung der Förderkategorien im Stiftungspreis ermöglicht sowohl eine flächendeckende Unterstützung zahlreicher kleiner Initiativen als auch eine fokussierte Belohnung besonders herausragender Projekte. Der Sonderpreis für intergenerative Begegnungen erweitert den Fokus zusätzlich um die Dimension des sozialen Zusammenhalts über Generationen hinweg. Insgesamt bildet dies ein umfassendes Bild einer Marke, die nicht nur Häuser errichtet, sondern aktiv an der Gestaltung und Stärkung der Gemeinschaften beteiligt ist, in denen diese Häuser stehen.