Ehrenamtliche Sanierung von Schlössern: Vom Verfall zum kulturellen Lebensort

Die Sanierung historischer Gebäude wie Schlösser ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben im Bereich Denkmalpflege, Bauwesen und sozialer Verantwortung. Besonders herausfordernd ist der Erhalt und die Rückgewinnung von Bauwerken, die jahrelang der Verwahrlosung und dem Verfall ausgesetzt waren. In Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren ein besonderes Phänomen etabliert: Ehrenamtliche Helfer aus allen Bevölkerungsschichten, manchmal sogar aus fremden Ländern, engagieren sich in Vereinen und Initiativen, um verfallene Schlösser zu retten. Die vorliegenden Quellen berichten von mehreren solchen Projekten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, die eindrucksvoll belegen, wie wichtig die Kombination aus privater Verantwortung, ehrenamtlichem Engagement und gezielter Förderung für den Erhalt des kulturellen Erbes ist.

Die gemeinsame Grundlage aller Berichte ist die Tatsache, dass viele dieser Gebäude jahrzehntelang der Obhut der Öffentlichkeit entzogen waren, in der Zeit der DDR vor allem als staatliche Einrichtungen genutzt wurden, danach jedoch in die Bedeutungslosigkeit gerieten. Die Folge war ein erheblicher baulicher Verfall, der oft bis in die Grundfesten reichte. Dennoch zeigen die Beispiele aus Seifersdorf, Stolpe, Helmsdorf und Wismar eindrücklich, dass durch gezieltes, langfristiges Engagement und eine klare Vision – verbunden mit einer engagierten Gemeinschaft – auch den ehrwürdigsten Bauten neues Leben eingehaucht werden kann.

Im Fokus der Darstellung steht die zentrale Erkenntnis, dass die Sanierung historischer Gebäude nicht ausschließlich Sache von Behörden, Bauunternehmen oder staatlichen Förderprogrammen ist, sondern auch auf der Ebene des Engagements einzelner Bürger und lokaler Vereine gelingen kann. Die Berichte zeigen zudem, dass der Erfolg solcher Projekte nicht allein von finanziellen Mitteln bestimmt wird, sondern in erster Linie von der Motivation, dem Einsatz und der langfristigen Ausrichtung der Helfer. Die folgende Darstellung beleuchtet die verschiedenen Baustufen solcher Sanierungsprojekte, die damit einhergehenden Herausforderungen, die Rolle von Fördermitteln und die Bedeutung von Ehrenamt und Gemeinschaft.

Vom Verfall zur Baustelle: Die Ausgangslage historischer Schlösser

Die Ausgangslage vieler heutiger Sanierungsprojekte von Schlössern ist erschreckend ähnlich: einst prunkvolle Gebäude, die jahrzehntelang der Verwahrlosung und fachmännischem Verfall ausgesetzt waren. In vielen Fällen wurden diese Gebäude nach dem Ende der DDR als staatliche Einrichtungen genutzt, was zu erheblichen Veränderungen am Gebäudebestand führte. So wurde beispielsweise in der Schlossanlage von Stolpe im Zuge der staatlichen Nutzung die ursprüngliche Nutzung des Hauses als Wohnsitz der Familie Kage aufgegeben. Stattdessen diente es ab Mitte der 1950er Jahre als Pflegeheim für psychisch kranke Erwachsene und später als stationäres Krankenhaus. Diese Nutzung führte dazu, dass der ursprüngliche Bestand des Schlosses stark verändert wurde: Bauliche Maßnahmen wie der Einbau von Trennwänden, die Umbenennung von Räumen oder der Verlust von Ausstattungsteilen wie Einrichtung, Treppenaufgängen oder Treppengeländern blieben die Folge. Als das Pflegeheim 1990 aufgelöst wurde, war das Schloss in einem so schlechten Zustand, dass es nach Angaben des Fördervereins „in der gesamten Baugewerbebranche als bauphysikalisch und baukulturell völlig unrettbar“ galt.

Ähnliche Zustände herrschten in Schloss Henriette in Helmsdorf. Nachdem das Schloss jahrelang leerstand, wurde es während der Corona-Pandemie zu einem der beliebtesten „Lost Places“ im Bundesgebiet. Besucher kamen, um die verfallenen Räume zu erkunden. Doch mit der Begeisterung für solche Orte wuchs auch die Zerstörung: Innenräume wurden beschädigt, Fenster und Dächer wurden durchbrochen, und die Instandhaltung wurde vernachlässigt. Als 2022 ein Verein gegründet wurde, um der Situation entgegenzuwirken, war das Schloss in einem solch schlechten Zustand, dass es als „Fass ohne Boden“ beschrieben wurde. Die Elektrik stammte aus der DDR-Zeit, es gab nur eine ausreichend sichere Wasserversorgung im Keller, und im Winter war Heizung und damit eine Nutzung unmöglich. Ähnliche Zustände herrschten auch in Seifersdorf: Die Kellertoilette war bereits 50 Jahre alt und baufällig; es gab keinen zweiten Fluchtweg, und der Brandschutz war nicht ausreichend.

In Wismar stand das Schloss Kalkhorst in einer ähnlichen Lage. Es war im Laufe der Jahrzehnte stark verfallen und erfuhr erst ab Mitte der 2000er Jahre eine Wende, als die Familie Koopman das Gebäude kaufte und die Sanierung als langfristiges Projekt mit einem Zeitraum von 25 Jahren plant. Auch hier war die Infrastruktur des Schlosses so stark beschädigt, dass eine sofortige Nutzung unmöglich war. Die elektrische Versorgung war nicht mehr zuverlässig, die Dachabdichtung ließ Wasser eindringen, und die Heizungsanlage war nicht mehr nutzbar. Diese Ausgangslage ist bei allen vorgestellten Projekten gleich: Ein Gebäude, das durch jahrzehntelange Missachtung, mangelhafte Instandhaltung und fehlende Investitionen in den Ruin getrieben wurde, das aber durch gezieltes, langfristiges Engagement rettbar ist.

Der zentrale Faktor: Ehrenamtliche Helfer als Treiber von Sanierungsprojekten

Der entscheidende Durchbruch bei der Rettung vieler historischer Gebäude in Deutschland war nicht allein durch staatliche Fördermittel oder private Investitionen möglich, sondern durch das Engagement von ehrenamtlichen Helfern. Diese Helfer bilden die treibende Kraft hinter den Sanierungsprojekten und stellen die Grundlage dafür dar, dass den Projekten langfristig ein Erfolg beschieden sein kann. In allen aufgeführten Fällen – von Seifersdorf über Stolpe bis nach Helmsdorf – ist es der ehrenamtliche Einsatz, der die ersten Schritte in Richtung Rettung des Schlosses getan hat.

So begann beispielsweise in Seifersdorf 2020 die Sanierung der Kellertoilette. Der Förderverein Seifersdorfer Schloss e.V. setzte dabei auf die Eigenleistung der Vereinsmitglieder, die gemeinsam mit der Gemeinde Wachau die notwendigen Vorarbeiten erledigten. Die Maßnahme war Teil eines umfassenderen Konzeptes, das auch die Einrichtung eines multimediaalen Museums und eines Besucherzentrums vorsah. Dieses Konzept wurde 2020 im Rahmen des SIMUL+-Wettbewerbs des Freistaates Sachsen mit einem Preisgeld in Höhe von 200.000 Euro ausgezeichnet. Doch wie die Vereinsmitarbeiter betonten, reichte dieses Geld nicht aus, um die komplette Sanierung abzuschließen. Deshalb setzten sie auf zusätzliche Fördermittel und vor allem auf die Bereitschaft, selbst mitzugestalten.

In Stolpe engagieren sich die Mitglieder des Fördervereins seit vielen Jahren ehrenamtlich. Sie putzen den historischen Dachstuhl, führen Führungen durch das Schloss durch, organisieren Kulturveranstaltungen und sorgen dafür, dass Besucher die Geschichte des Ortes kennenlernen. Besonders auffällig ist, dass der Verein auch die finanzielle Verantwortung für Teile der Sanierung übernimmt – er stellt sogenannte Eigenanteile für die Fördermittel bereit, die ohne diese Beteiligung nicht gewährt würden. Diese Bereitschaft, Anteil am Projekt zu tragen, ist ein zentraler Erfolgsfaktor, da sie der Verwaltung zeigt, dass die Bürger ein echtes Interesse am Erhalt des Gebäudes haben.

In Helmsdorf ist die Gründung des Vereins „Schloss Henriette-Helmsdorf“ die zentrale Triebfeder für die Sanierung. Die Vereinschefin Anika Rockmann berichtet, dass die Helfer an jedem Samstag zu sogenannten Subbotnik-Tagen auftauchen, um beispielsweise altes Linoleum zu entfernen, um das darunter liegende Parkett freizulegen. Ohne solche Maßnahmen wäre der Fortschritt unmöglich. Auch die Gemeinde und die örtlichen Behörden setzen auf dieses Engagement. Ohne die hunderte von ehrenamtlichen Stunden, die in die Sanierung gesteckt wurden, wäre die Baumaßnahme in den letzten Jahren nicht realisierbar gewesen. Ähnlich verhält es sich in Wismar: Die Sanierung des Schlosses Kalkhorst wird durch Freiwillige aus aller Welt unterstützt, die sich über spezielle Programme bewerben. Die Familie Koopman berichtet, dass es mehr Bewerber als verfügbare Plätze gibt – ein klares Zeichen dafür, dass das Projekt in der Öffentlichkeit Anerkennung findet.

Fördermittel und Finanzierung: Die zentrale Rolle der öffentlichen Unterstützung

Ohne die Unterstützung öffentlicher Fördermittel wären viele der dargestellten Sanierungsprojekte nicht möglich. Dennoch zeigen die Quellen ein eindeutiges Bild: Fördermittel reichen allein nicht aus. Stattdessen ist ein enger Zusammenschluss von öffentlichen Mitteln, privaten Spenden und dem Eigenanteil der Bürger notwendig, um ein Projekt langfristig tragfähig zu gestalten. Die Fördermittel stammen meist aus dem Hahaushalt des jeweiligen Bundeslandes oder des Landkreises und werden an Projekte vergeben, die ein hohes Potential zur sozialen, kulturellen oder wirtschaftlichen Neuausrichtung haben.

Im Fall von Seifersdorf wurde das Projekt „multimediales Museum und Besucherzentrum im Seifersdorfer Schloss“ im Rahmen des SIMUL+-Wettbewerbs des Freistaates Sachsen mit 200.000 Euro ausgezeichnet. Dieses Geld wurde als Anreiz für eine umfassende Sanierung genutzt. Allerdings wurde ausdrücklich betont, dass diese Summe nicht ausreicht, um die komplette Sanierung abzuschließen. Deshalb wurde ein Konzept erarbeitet, das auf der Kombination aus öffentlichen Mitteln, privaten Spenden und dem Eigenanteil des Vereins aufbaut. Ohne die Bereitschaft des Vereins, selbst einen Teil der Kosten zu tragen, wäre die Förderung nicht erteilt worden.

Ähnlich verhält es sich in Stolpe: Der Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, die Gemeinde bei allen geförderten Restaurierungsarbeiten durch die Bereitstellung von Eigenanteilen zu unterstützen. Dies ist ein zentraler Bestandteil des Förderantragsverfahrens, da Behörden und Förderstellen davon ausgehen, dass ein Projekt nur dann langfristig tragfähig ist, wenn auch die Bürger selbst Anteil am Projekt tragen. Ohne diese Beteiligung wäre die Finanzierung nicht möglich.

In Helmsdorf wurde die Sanierung ebenfalls mit öffentlichen Mitteln finanziert, wobei der Verein jedoch darauf baut, dass die Spenden und die Eigenleistung der Helfer die finanziellen Engpässe ausgleichen. In Wismar ist die Finanzierung derzeit noch auf eine 25-Jahres-Sanierungsstrategie ausgerichtet, bei der jährlich Teile der Sanierung abgeschlossen werden. Die Familie Koopman betont, dass die Sanierung nicht über einen konventionellen Baustoff- oder Förderantrag abgewickelt wird, sondern über ein langfristiges Konzept, bei dem jährliche Förderungen und Spenden kombiniert werden.

Die Bauleistung vor Ort: Von der Beseitigung von Schutt bis zu Innenraumgestaltung

Die physische Umsetzung der Sanierungsarbeiten beginnt meist mit der Beseitigung von Schutt, Schäden und Schäden durch Feuchtigkeit. In allen vorgestellten Fällen war der erste Schritt, dass die Gebäude geräumt wurden, um Erhaltungsmassnahmen vorzubereiten. In Helmsdorf beispielsweise wurde in den ersten beiden Jahren nach Gründung des Vereins Schutt und Müll aus dem gesamten Gebäude entfernt. Die Helfer arbeiteten täglich, um die Räume frei zu räumen, die Fenster zu reinigen und die Böden zu sichern. Ohne solche Maßnahmen wäre es unmöglich gewesen, die darunter liegenden Fundamente oder die Bodenbeläge zu retten.

Besonders eindrücklich ist die Tatsache, dass die Helfer in manchen Fällen sogar selbst Materialien aufarbeiten. In Stolpe wurden beispielsweise alte Möbel aus dem Bestand des „Kulturhistorischen Museums“ in Stralsund aufgearbeitet und im Schloss aufgestellt. Auch die Herstellung von Postern und 3D-Darstellungen des Ortsbildes aus der Zeit der mittleren Steinzeit wurde durch Vereinsmitarbeiter erstellt. Diese Arbeiten sind nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern tragen dazu bei, dass die Schätze des Ortes erhalten bleiben.

Besonders herausragend ist die Sanierung der Innenräume. In Seifersdorf wurde beispielsweise die Sanierung der Kellertoilette als erster Schritt vorgenommen, um die Infrastruktur zu sichern. Die Maßnahme umfasste den Austausch der Leitungen, die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden und die Instandsetzung der Abwasserkanäle. In Stolpe wurde die Einrichtung der Schlossräume durch Anschaffungen wie Tische, Stühle, Geschirr, Gläser und Bestecke sichergestellt. Diese Gegenstände wurden aus dem Vereinsüberschuss finanziert, der durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Erzielung von Kulturveranstaltungen entstand.

In Helmsdorf wurde das Innenleben des Schlosses so stark verändert, dass es nahezu vollständig neu gestaltet werden musste. Die Böden wurden freigelegt, Wände wurden saniert, und es wurde angedacht, die Innenräume auf die ursprüngliche Nutzung der Schlosszeit vorzubereiten. Auch die Gestaltung der Außenanlagen wurde angegangen: In Stolpe wurde beispielsweise die Parkanlage saniert, und es wurde geplant, die alten Wege und Wegeführung wiederherzustellen. In Wismar wurde die gesamte Außenfassade saniert, die Innenräume wurden aufgefrischt, und es wurde ein neuer Dachstuhl errichtet.

Kulturelle Nutzung und Zukunftsausrichtung: Von der Sanierung zur Gemeinwohlnutzung

Ein zentrales Anliegen vieler Sanierungsprojekte ist es, das Gebäude nach Abschluss der Baumaßnahmen der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen und es zu einem Ort der Begegnung, des Lernens und der Kultur zu machen. Ohne solch eine kulturelle Ausrichtung wäre die Sanierung wirtschaftlich und sozial nicht tragbar. Die Quellen zeigen, dass alle Projekte darauf abzielen, das Schloss entweder als Museum, Veranstaltungsort oder Bildungsort zu nutzen.

In Seifersdorf ist das Ziel, ein multimediales Museum und ein Besucherzentrum einzurichten, das die Geschichte der Brühlschen Siedlung und die Entwicklung der Region erzählt. Diese kulturelle Ausrichtung ist notwendig, um das Gebäude langfristig zu erhalten. Ohne Besucherzahlen und Besucherzahlen wäre die Pflege des Schlosses nicht finanzierbar. Deshalb wird auch geplant, das Schloss als Veranstort für Führungen, Ausstellungen und Veranstaltungen zu nutzen.

In Stolpe wird das Schloss bereits seit 2004 als Veranstort für Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen und Vorträge genutzt. Die Besucher werden von den Vereinsmitgliedern mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Diese Aktionen sichern nicht nur die Finanzierung, sondern tragen dazu bei, dass das Schloss wieder zu einem sozialen Zentrum wird. In Helmsdorf ist dasselbe Konzept angewandt worden: Das Projekt soll zu einem Kultur-Treff werden, bei dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden. Die Mitglieder des Vereins planen, das Schloss als Veranstort für Theateraufführungen, Ausstellungen und Workshops zu nutzen.

In Wismar hat die Familie Koopman das Schloss bereits als Bildungs- und Vermittlungsstandort ausgebaut. Sie betont, dass das Schloss langfristig für die Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Sie wollen es nicht nur erhalten, sondern auch zukunftsorientiert weiterentwickeln – beispielsweise durch die Einrichtung von Barrierefreiheit im Sinne der Denkmalpflege, durch energetische Sanierungen und durch die Einhaltung moderner Umweltstandards.

Fazit

Die vorliegenden Beispiele zeigen eindrücklich, dass die Sanierung historischer Gebäude wie Schlösser eine der anspruchsvollsten Aufgaben im Bereich Bauwesen, Denkmalpflege und sozialer Verantwortung ist. Ohne die Kombination aus öffentlicher Förderung, privater Spende und vor allem dem umfassenden ehrenamtlichen Engagement wäre die Rettung vieler solcher Gebäude undicht. Die Beispiele aus Seifersdorf, Stolpe, Helmsdorf und Wismar verdeutlichen, dass der Erfolg solcher Projekte nicht allein von finanziellen Mitteln bestimmt wird, sondern von der Leidenschaft, dem Einsatz und der langfristigen Ausrichtung der Bürger vor Ort. Die Sanierung beginnt meist mit der Beseitigung von Schutt, der Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden und der Beseitigung von Schäden durch Verfall. Ohne solche Maßnahmen wäre eine Sanierung der Innenräume, Dächer oder Innenräume unmöglich. Die kulturelle Nutzung des Schlosses ist zwingende Voraussetzung, um es langfristig erhalten zu können. Ohne Besucher, ohne Veranstaltungen und ohne die Bereitschaft, das Gebäude der Öffentlichkeit zu öffnen, ist eine dauerhafte Finanzierung und Pflege nicht möglich. Die Zukunft solcher Projekte ist also abhängig von der Bereitschaft, sich einzubringen – egal ob mit Schraubenzieher, Putzzeug oder Kaffee und Kuchen.

Quellen

  1. Förderverein Seifersdorfer Schloss e.V.
  2. Schloss Stolpe – Verein zur Förderung des Schlosses Stolpe e.V.
  3. Ehemaliger Lost Place Verein restauriert Schloss in Helmsdorf
  4. Freiwillige aus aller Welt helfen bei Sanierung von Schloss Kalkhorst
  5. Schloss Weissenstein – Engagement des Fördervereins

Ähnliche Beiträge