Einführung
Die Sanierung des Heiligengeistfelds in Hamburg ist eines der größten und komplexesten Bauprojekte der norddeutschen Metropole. Mit einer Fläche von insgesamt etwa 155.000 Quadratmetern und einer Geschichte als Veranstaltungsort, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht, ist das Heiligengeistfeld ein Areal mit großer kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung. Seit 2012 läuft eine umfassende Sanierung, die sich auf die Modernisierung der Infrastruktur, die Entfernung von Kampfmitteln und die Schaffung einer multifunktionalen Veranstaltungsfläche konzentriert.
Die Herausforderungen bei diesem Projekt sind beträchtlich: Neben den engen zeitlichen Rahmenbedingungen durch die dreimal jährlich stattfindenden Großveranstaltungen, insbesondere dem Hamburger Dom, müssen auch komplexe baulogische und infrastrukturelle Anforderungen berücksichtigt werden. Die Sanierung ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt, die im Rahmen von sogenannten „DOM-Pausen“ durchgeführt werden. Ziel ist es, bis Mitte 2023 ein modernisiertes, sicherer gestaltetes und multifunktional genutzbares Areal zu schaffen.
Dieser Artikel gibt einen detaillierten Überblick über die Hintergründe, den aktuellen Stand und die technischen und organisatorischen Aspekte der Sanierung. Dabei werden auch die finanziellen Rahmenbedingungen, die Rolle des Landesbetriebs Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG), sowie die zukünftigen Planungen und Bewirtschaftungsstrategien erläutert.
Historische und aktuelle Nutzung des Heiligengeistfelds
Das Heiligengeistfeld ist seit Jahrhunderten ein zentraler Veranstaltungsort im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Erstmals im 14. Jahrhundert als kirchlicher Acker genutzt, entwickelte sich das Areal im Laufe der Zeit zu einem der größten und bedeutendsten Jahrmarkt- und Volksfestorte Norddeutschlands. Der Hamburger Dom, der dreimal jährlich auf dem Heiligengeistfeld stattfindet, zählt zu den traditionsreichsten und größten Volksfesten der Region. Jahr für Jahr ziehen bis zu zehn Millionen Besucher:innen an auf das Gelände, das nicht nur den Hamburger Dom beherbergt, sondern auch weitere große Events und kulturelle Veranstaltungen.
Diese intensive Nutzung stellt hohe Anforderungen an die bauliche und technische Ausstattung des Geländes. Im Laufe der Jahre hat sich die Infrastruktur jedoch als an ihre Grenzen gestoßen erwiesen. Insbesondere die Entwässerung, die Stromversorgung und die Oberflächenbeschaffenheit erfordern eine grundlegende Sanierung. Darüber hinaus bestehen auf dem Gelände aufgrund seiner Lage im Zweiten Weltkrieg verbliebene Kampfmittel, die vor jeder Baumaßnahme entsorgt werden müssen.
Projektziele und Rahmenbedingungen der Sanierung
Die Sanierung des Heiligengeistfelds verfolgt mehrere zentrale Ziele. Erstens soll die bauliche und technische Infrastruktur auf den neuesten Stand gebracht werden, um den Anforderungen einer modernen Veranstaltungsfläche zu entsprechen. Dazu gehören die Erneuerung der Strom- und Entwässerungseinrichtungen sowie die Sanierung der Oberflächen. Zweitens ist eine umfassende Kampfmittelsondierung und -räumung erforderlich, um die Sicherheit für Besucher:innen, Veranstalter und Mitarbeiter:innen gewährleisten zu können. Drittens ist das Projekt Teil einer langfristigen Strategie zur Entwicklung einer nachhaltigen und wirtschaftlichen Bewirtschaftung des Geländes.
Die besondere Herausforderung dieser Sanierung liegt in den zeitlichen und organisatorischen Einschränkungen. Aufgrund der dreimal jährlich stattfindenden Großveranstaltungen, insbesondere des Hamburger Doms, stehen jährlich nur etwa 14 Wochen für die Sanierungsarbeiten zur Verfügung. Diese sogenannten „DOM-Pausen“ ermöglichen nur zeitlich begrenzte Bauphasen, weshalb die gesamte Sanierung über mehrere Jahre hinweg in mehreren Bauabschnitten durchgeführt werden muss. Die Bauzeit beträgt insgesamt sieben Jahre, bis voraussichtlich Mitte 2023 alle Arbeiten abgeschlossen sein sollen.
Ein weiteres Komplexitätsmoment ergibt sich aus der innerstädtischen Lage des Heiligengeistfelds. Zahlreiche Ver- und Entsorgungsleitungen durchqueren das Gelände, und es bestehen enge baulogische Beziehungen zu unmittelbar angrenzenden Einrichtungen, wie der U-Bahn-Linie U3 der Hochbahn und dem angrenzenden St. Pauli Stadion. Diese Faktoren erfordern eine sorgfältige Planung und Koordination der Bauarbeiten, um die Betriebsfähigkeit der umliegenden Infrastruktur sicherzustellen.
Bauliche und technische Maßnahmen
Die Sanierungsmaßnahmen auf dem Heiligengeistfeld umfassen eine Vielzahl von baulichen und technischen Arbeiten. Die wichtigsten Komponenten der Sanierung sind:
1. Kampfmittelsondierung und -räumung
Eine der ersten und grundlegendsten Maßnahmen war die umfassende Kampfmittelsondierung. Aufgrund der Lage des Heiligengeistfelds und der Geschichte Hamburgs im Zweiten Weltkrieg war es erforderlich, das Gelände auf verbliebene Sprengkörper zu untersuchen. Diese Arbeiten wurden in mehreren Abschnitten durchgeführt, wobei bislang etwa 85 Prozent der Fläche auf Kampfmittel untersucht wurden. Bisher wurden keine Bomben oder Sprengkörper gefunden, was die Fortsetzung der Sanierungsarbeiten ohne weitere Verzögerungen ermöglichte.
Die Kampfmittelsondierung war eine Voraussetzung für alle weiteren baulichen Arbeiten. Sie erforderte die Einrichtung von Sicherheitszonen, die sorgfältige Grabung in Schichten und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Kampfmittelerkennungsdiensten. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten und zukünftige Nutzungsherausforderungen zu vermeiden.
2. Modernisierung der Stromversorgung
Ein weiteres zentrales Projektziel ist die Erneuerung der Stromversorgung. Das Heiligengeistfeld benötigt eine robuste und leistungsfähige elektrische Infrastruktur, um die Anforderungen großer Veranstaltungen zu erfüllen. Dazu wurden neue Elektronetze verlegt und die bestehenden Leitungen modernisiert. Insgesamt wurden etwa 16,5 Kilometer Kabeltrassen und verschiedene Kabelschächte verlegt, um die Sicherheits- und Technologieanforderungen zu erfüllen.
Diese Maßnahmen sind besonders wichtig, da das Areal nicht nur von den Veranstaltern, sondern auch von Sicherheitsdiensten und Technikdiensten intensiv genutzt wird. Die neue Stromversorgung ermöglicht eine flexible und sichere Versorgung mit elektrischer Energie, die auch für die Sicherheitstechnik erforderlich ist.
3. Sanierung der Entwässerung
Die Sanierung der Entwässerung ist ein weiterer Schwerpunkt der Baumaßnahmen. Insbesondere die alten Entwässerungseinrichtungen waren an ihre Grenzen gestoßen und konnten nicht mehr den Anforderungen einer modernen Veranstaltungsfläche gerecht werden. Insgesamt wurden bislang etwa 60 Prozent der Entwässerung erneuert. Diese Arbeiten umfassen die Anpassung von Rohrgräben, die Schaffung von Regenwasserkanälen und die Optimierung der gesamten Drainage-Struktur.
Die neue Entwässerungssysteme tragen dazu bei, dass das Gelände bei Regen nicht überflutet wird und dass sich die Veranstaltungstechnik, wie Fahrgeschäfte und Schwerlastfahrzeuge, sicher bewegen kann. Zudem wird die Umweltbelastung reduziert und die Nachhaltigkeit der Nutzung verbessert.
4. Oberflächensanierung
Die Sanierung der Oberflächen ist ein weiterer Schwerpunkt des Projekts. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten wurden Pflasterbeläge verlegt, Wegeführungen angepasst und Asphaltdecken erneuert. Insgesamt wurden etwa 44.000 Quadratmeter Pflasterfläche mit hellgrauen, anthrazitfarbenen und roten Quadratsteinen versehen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Erscheinung des Geländes zu verbessern und den Anforderungen der Veranstaltungstechnik gerecht zu werden.
Die neue Oberfläche ist nicht nur optisch attraktiver, sondern auch funktionaler. Sie ermöglicht eine bessere Drainage, eine sichere Nutzung für Veranstaltungsgäste und Schausteller sowie eine optimale Belastbarkeit für Schwerlastfahrzeuge und Fahrgeschäfte. Die Sanierung der Oberfläche ist ein zentraler Baustein für die Schaffung einer modernen, multifunktionalen Veranstaltungsfläche.
Projektorganisation und Finanzierung
Die Sanierung des Heiligengeistfelds wird vom Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) koordiniert. Der LIG ist als Eigentümer des Geländes verantwortlich für die Planung, Durchführung und Nachbetreuung der Sanierungsmaßnahmen. Dazu hat der LIG eine detaillierte Projektplanung erstellt, die die einzelnen Bauabschnitte, zeitliche Planung, technischen Anforderungen und Budgetrahmen festlegt.
1. Finanzrahmen und Investitionsvolumen
Die Sanierungsmaßnahmen auf dem Heiligengeistfeld sind finanziell aufwendig. Für die reinen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen werden insgesamt geschätzt 52 Millionen Euro aufgewendet. Darüber hinaus sind zusätzliche Mittel für das Sicherheitskonzept, die Gefahrenabwehr sowie die Randbegrünung vorgesehen, die noch in der Planung sind. Die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg ist verantwortlich für die Genehmigung und Freigabe der Mittel.
Die Investitionen sind Teil eines umfassenden Konzepts zur Schaffung einer modernen und multifunktionalen Veranstaltungsfläche. Der Finanzsenator und Vorsitzende des LIG-Verwaltungsrats, Andreas Dressel, betont, dass die Sanierung des Heiligengeistfelds ein besonderes Projekt sei, das aufgrund seiner Größe und der besonderen Herausforderungen – wie die Kampfmittelsondierung – besondere Planung und Koordination erfordere. Die Tatsache, dass die Arbeiten weiterhin planmäßig voranschreiten, sei ein wichtiges Erfolgskriterium des Projekts.
2. Projektmanagement und Bauüberwachung
Die Projektplanung und -durchführung erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren. Der LIG verantwortet die Gesamtplanung und Koordination des Projekts. Dazu gehören die Einholung von Gutachten, die Erstellung von Bauplänen, die Ausschreibung von Bauleistungen sowie die Bauüberwachung. In diesem Zusammenhang hat der LIG auch externe Experten und Berater hinzugezogen, um die Projektziele zu erreichen.
Ein Beispiel hierfür ist die Unterstützung durch die PD-G GmbH, die im Rahmen des Projekts ein Bewirtschaftungskonzept für das Heiligengeistfeld entwickelt hat. Im Beratungszeitraum von Juli 2021 bis Juni 2022 wurden verschiedene Varianten zum Bewirtschaftungskonzept erstellt, die klare Zuständigkeiten und Pflichten für Eigentümer und Mietende definieren. Die PD-G GmbH unterstützte auch bei der Entwicklung einer nachhaltigen Instandhaltungsstrategie, der Neuordnung der Betriebsleistungen und der Kostenkalkulation.
Die Bauüberwachung wird durch qualifizierte Bauingenieure und Techniker durchgeführt, die die Einhaltung der Bauplanung, der Sicherheitsvorschriften und der Qualitätsstandards überwachen. Dazu gehören auch die Prüfung der Baumaßnahmen im Hinblick auf die Sicherheit der Veranstaltungsfläche und die Einhaltung der Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele.
Zeitliche Planung und Bauabschnitte
Die Sanierung des Heiligengeistfelds ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt, die in den sogenannten „DOM-Pausen“ durchgeführt werden. Insgesamt sind 15 Bauabschnitte geplant, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Jeder Bauabschnitt konzentriert sich auf spezifische bauliche und technische Maßnahmen und wird innerhalb von 14 Wochen abgeschlossen.
1. Aktueller Stand der Sanierung
Bis zum Jahr 2018 wurden vor allem die Arbeiten unterhalb der Oberfläche durchgeführt. In den DOM-Pausen wurden ein neues Elektronetz verlegt, Kampfmittel sondiert und Bodenschadstoffe entsorgt. Zudem wurden das Trinkwassernetz modernisiert und die Entwässerung erneuert. Diese Arbeiten haben bereits dazu beigetragen, dass sich die Infrastruktur auf dem Heiligengeistfeld in Richtung einer modernen Veranstaltungsfläche verändert hat.
Seit 2019 werden die Oberflächen in Teilabschnitten mit einem neuen Pflasterbelag versehen und die Wegeführung angepasst. Im Rahmen des sechsten Bauabschnitts, der im Jahr 2019 beendet wurde, wurden etwa 7.000 Quadratmeter auf Kampfmittel untersucht und 6.000 Quadratmeter Asphalt wieder hergestellt. Die Arbeiten werden nach dem Ende des Sommerdoms im September 2019 wieder aufgenommen.
2. Zeitliche Planung bis 2023
Die Sanierungsarbeiten sollen bis Mitte 2023 abgeschlossen sein. Der LIG hat den Zeitplan so geplant, dass alle baulichen und technischen Maßnahmen bis zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen sein werden. Dazu gehören die Fertigstellung der Kampfmittelsondierung, die vollständige Erneuerung der Strom- und Entwässerungsnetze sowie die Sanierung der gesamten Oberfläche.
Die zeitliche Planung berücksichtigt auch die Notwendigkeit, zwischengeschaltete Bauabschnitte abzuschließen, um die Betriebsfähigkeit des Geländes während der Großveranstaltungen zu gewährleisten. Dazu werden temporäre Zwischenlösungen eingerichtet, die die Funktionen der Veranstaltungsfläche bis zur Fertigstellung der endgültigen Sanierungsmaßnahmen übernehmen.
Nachhaltigkeit und zukünftige Bewirtschaftung
Die Sanierung des Heiligengeistfelds ist nicht nur ein bauliches Projekt, sondern auch ein Schritt in Richtung einer nachhaltigen und wirtschaftlichen Bewirtschaftung des Geländes. Die PD-G GmbH hat im Rahmen ihres Beratungsauftrags ein Bewirtschaftungskonzept entwickelt, das die langfristige Nutzung des Heiligengeistfelds unter den Aspekten der Kostentransparenz und Wirtschaftlichkeit sicherstellt.
1. Nachhaltige Instandhaltung
Ein zentraler Aspekt des Bewirtschaftungskonzepts ist die Entwicklung einer nachhaltigen Instandhaltungsstrategie. Ziel ist es, die Investitionen in die Sanierung langfristig zu sichern und die Wertentwicklung des Geländes zu fördern. Dazu gehören die Planung von Instandhaltungsmaßnahmen, die Kalkulation der Kosten und die Definition von Verantwortlichkeiten für die Pflege und Wartung der baulichen und technischen Einrichtungen.
Die Instandhaltungsstrategie berücksichtigt auch die Anforderungen der Klimaschutzpolitik der Stadt Hamburg. Dazu gehören Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs, zur Optimierung der Entwässerung und zur Schaffung von Grünflächen, die die Umweltbelastung reduzieren und die Nachhaltigkeit der Nutzung verbessern.
2. Kostentransparenz und Wirtschaftlichkeit
Ein weiteres Ziel des Bewirtschaftungskonzepts ist die Schaffung einer Kostentransparenz und Wirtschaftlichkeit. Dazu wurden verschiedene Betriebskonzepte analysiert und bewertet. Die PD-G GmbH hat dabei auch die Kostenprognosen erstellt und die Mietzinsberechnung neu entwickelt. Ziel ist es, eine klare Zuordnung von Kosten und Pflichten zwischen Eigentümer und Mietende zu schaffen, um zukünftige Konflikte zu vermeiden.
Die Wirtschaftlichkeit der Bewirtschaftung ist besonders wichtig, da das Heiligengeistfeld eine zentrale wirtschaftliche Funktion für Hamburg einnimmt. Die zukünftige Bewirtschaftung soll sicherstellen, dass das Gelände weiterhin eine wichtige Rolle in der kulturellen und wirtschaftlichen Landschaft der Stadt spielt.
Fazit
Die Sanierung des Heiligengeistfelds in Hamburg ist ein ambitioniertes und anspruchsvolles Projekt, das aufgrund der besonderen baulichen, technischen und organisatorischen Herausforderungen in mehrere Phasen unterteilt wird. Mit einer Investition von insgesamt 52 Millionen Euro und einer Bauzeit bis Mitte 2023 soll das Areal in die Lage versetzt werden, als moderne, multifunktionale Veranstaltungsfläche genutzt zu werden.
Die Sanierungsmaßnahmen umfassen eine umfassende Kampfmittelsondierung, die Modernisierung der Strom- und Entwässerungseinrichtungen sowie die Sanierung der Oberflächen. Diese Arbeiten sind in mehreren Bauabschnitten durchgeführt, wobei die zeitlichen Rahmenbedingungen durch die dreimal jährlich stattfindenden Großveranstaltungen geprägt werden. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) koordiniert das Projekt und hat dabei auch externe Experten und Berater hinzugezogen, um die Projektziele zu erreichen.
Die zukünftige Bewirtschaftung des Heiligengeistfelds wird auf der Grundlage eines nachhaltigen und wirtschaftlichen Konzepts erfolgen, das Kostentransparenz und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund hat. Die Sanierung ist nicht nur ein technisches Projekt, sondern auch ein Schritt in Richtung einer nachhaltigen Nutzung des Geländes, die sowohl kulturell als auch wirtschaftlich für die Stadt Hamburg von Bedeutung ist.
Mit der Fertigstellung der Sanierungsarbeiten im Jahr 2023 wird das Heiligengeistfeld eine moderne, sichere und multifunktional genutzbares Areal bieten, das weiterhin die Zentrale Rolle als Veranstaltungsort im Hamburger Stadtleben spielt.