Einleitung
Der Koblenzer Stadtteil Asterstein erlebt derzeit eine umfassende bauliche Entwicklung mit zwei bedeutenden Projekten: der Sanierung der historischen Astersteiner Stützmauer und der Erweiterung der Grundschule Asterstein. Diese Projekte unterstreichen die Bedeutung von infrastruktureller Modernisierung und Denkmalschutz in der Stadtentwicklung. Während die Stützmauer als historisches Bauwerk aus dem Jahr 1940 saniert wird, entsteht nebenan eine moderne Schulerweiterung, die als Pilotprojekt für nachhaltiges Bauen in Holzhybridbauweise konzipiert wurde. Beide Vorhaben zeigen, wie historische Bewahrung und moderne Architektur Hand in Hand gehen können, um den Anforderungen an die städtebauliche Entwicklung gerecht zu werden.
Sanierung der Astersteiner Stützmauer
Historische Bedeutung und Baukontext
Die Astersteiner Stützmauer, deren umfangreiche Sanierungsarbeiten am Montag, 25. November 2024 begonnen haben, stellt ein bedeutendes historisches Bauwerk im Koblenzer Stadtteil Asterstein dar. Mit einer Länge von rund 270 Metern erstreckt sich die Mauer am östlichen Hang des Rheines in Nord-Süd-Richtung vom Kolonnenweg bis zur Rudolf-Breitscheid-Straße. Ihre Errichtung im Jahr 1940 erfolgte als Vorbereitung für den Bau einer Schule an der Terrassenkante, wobei der Schulbau selbst nie realisiert wurde. Interessanterweise fanden die ursprünglichen Fundamente später beim Bau der Landespolizeischule Verwendung.
Die Stützmauer dient bis heute als wesentliche Stütze für den darüber liegenden Gehweg, der zum Obelisken-Denkmal führt – einem Mahnmal für die Gefallenen des Feldzugs von 1866 – sowie zum angrenzenden Friedhof. Diese doppelte Funktion als infrastrukturelle Stütze und historisches Zeugnis macht die Sanierung zu einem besonders sensiblen Unterfangen, das sowohl technische Anforderungen als auch denkmalpflegerische Aspekte berücksichtigen muss.
Umfang der Sanierungsarbeiten
Die Sanierungsarbeiten an der Astersteiner Stützmauer sind in drei Bauabschnitte gegliedert und werden sich über das gesamte Jahr 2025 erstrecken. Das Maßnahmenpaket umfasst die umfassende Instandsetzung des Mauerwerks, die Erneuerung der Verfugungen sowie statische Sicherungsmaßnahmen. Diese dreiteilige Gliederung ermöglicht eine systematische Vorgehensweise, bei der zunächst die statische Stabilität sichergestellt wird, bevor die ästhetischen und funktionalen Aspekte bearbeitet werden.
Besonders hervorzuheben ist, dass während der gesamten Bauphase der Gehweg mit einer Breite von etwa drei Metern weiterhin für Fußgänger zugänglich bleibt. Diese Maßnahme zur Minimierung der Beeinträchtigungen für die Anwohner und Nutzer der Wegeverbindung zeigt die sorgfältige Planung der Bauarbeiten durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen, der die Arbeiten leitet.
Kosten und Finanzierung
Die geschätzten Baukosten für die Sanierung der Astersteiner Stützmauer belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro. Diese erhebliche Summe unterstreicht die Komplexität und den Umfang der notwendigen Arbeiten an diesem historischen Bauwerk. Die Finanzierung erfolgt vermutlich durch städtische Mittel, da keine Informationen über spezielle Förderprogramme oder externe Finanzierungsquellen in den vorliegenden Quellen enthalten sind.
Die Kosten verteilen sich vermutlich auf die verschiedenen Arbeitsschritte: die statischen Sicherungsmaßnahmen, die Instandsetzung des Mauerwerks und die Verfugungserneuerung. Insbesondere bei historischen Bauwerken können die Kosten oft höher ausfallen als bei modernen Konstruktionen, da besondere Anforderungen an Materialien und Techniken gestellt werden, um die historische Substanz zu bewahren.
Zeitlicher Ablauf und Auswirkungen
Der Beginn der Sanierungsarbeiten war für den 25. November 2024 geplant, mit einer Gesamtdauer von etwa einem Jahr. Diese lange Bauzeit ist notwendig, um die Arbeiten in mehreren Abschnitten durchzuführen und gleichzeitig die Nutzung des Gehwegs oberhalb der Mauer zu ermöglichen. Die phasenweise Vorgehensweise erlaubt zudem eine kontrollierte Überwachung der statischen Entwicklung während der Sanierung.
Die Auswirkungen auf die lokale Infrastruktur werden durch die Beibehaltung der Gehwegnutzung minimiert. Dennoch kann es während der verschiedenen Bauabschnitte zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen, da einzelne Abschnitte des Weges gesperrt werden müssen, während die darunterliegende Mauer saniert wird. Die Bauverwaltung wird wahrscheinlich entsprechende Umleitungsmöglichkeiten und Hinweisschilder installieren, um die Anwohner und Besucher über die aktuellen Baumaßnahmen zu informieren.
Erweiterungsbau der Grundschule Asterstein
Hintergrund und Notwendigkeit
Die Erweiterung der Grundschule Asterstein ist eine notwendige Maßnahme, um den Platzbedarf für die wachsende Schulgemeinschaft zu decken und den aktuellen Anforderungen der Bildungslandschaft gerecht zu werden. Um das Raumprogramm der Grundschule in voller 2-Zügigkeit am Standort zu realisieren, wird das Bestandsgebäude um einen zweigeschossigen Anbau erweitert. Der Neubau wird südlich des bestehenden Gebäudes errichtet, um eine optimale Integration in den bestehenden Schulkomplex zu gewährleisten.
Der offizielle Startschuss für das Projekt wurde am 25. November 2024 mit einem feierlichen Akt gegeben. Die eigentlichen Bauarbeiten begannen dann am Donnerstag, 6. Februar 2025. Für diese Bauarbeiten musste die Fahrbahn der Straße "Lehrhol" an der Hausnummer 42 verengt werden. Der Verkehr wird während der Bauzeit mit Hilfe einer Baustellenampel geführt, während Fußgänger auf die gegenüberliegende Straßenseite umgeleitet werden. Diese Maßnahme wird voraussichtlich bis Freitag, 6. Juni 2025 andauern.
Architektur und Bauweise: Holzhybridbau
Besonders hervorzuheben bei der Erweiterung der Grundschule Asterstein ist die innovative Bauweise: Es handelt sich um das erste städtische Bauprojekt in Koblenz, das in Holzhybridbauweise errichtet wird. Dieses Projekt gilt als Pilotvorhaben für künftige Schulneubauten mit klimafreundlicher Ausrichtung. Die Holzhybridbauweise kombiniert Holz mit anderen Materialien, um eine optimale Balance aus Stabilität, Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit zu gewährleisten.
Oberbürgermeister David Langner betonte bei seinem Baustellenbesuch die Bedeutung dieses Vorhabens: "Der Erweiterungsbau der Grundschule Asterstein wird als erstes Bauprojekt der Stadt in der Holzhybridbauweise umgesetzt. Mich freut es sehr, dass wir hier einen Meilenstein für zukünftige Neubauten von Schulen legen und diese gleichzeitig klimafreundlich umsetzen."
Architekt Jens J.Ternes erläuterte die Vorteile dieser Bauweise: "Unser Ziel war es, ein funktionales Gebäude zu entwerfen, das die Vorteile der modernen Holzhybridbauweise nutzt. Dieses Konzept kombiniert Holz mit anderen Materialien, um eine Balance aus Stabilität, Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit zu gewährleisten."
Baufortschritt und aktuelle Arbeiten
Aktuell konzentrieren sich die Arbeiten auf den Ausbau des zweiten Obergeschosses. Die Rohbauarbeiten im Erdgeschoss sowie das Dach über dem Foyer sind bereits abgeschlossen. Im zweiten Treppenhaus erfolgt derzeit das Einschalen der Treppe, während sich die Wände beider Treppenhäuser im Obergeschoss in der Schal- und Betonierphase befinden. Parallel dazu wird mit der Montage der Holzständerwände begonnen.
Dieser Baufortschritt zeigt die effiziente Umsetzung des Projekts, bei dem verschiedene Gewerke zeitgleich arbeiten, um die Bauzeit zu optimieren. Die Verwendung von Holz als Hauptbaumaterial ermöglicht nicht nur eine schnellere Montage, sondern trägt auch zu einem gesunden Raumklima im späteren Schulbetrieb bei.
Ausstattung und Funktionalität des Neubaus
Im neuen Gebäude werden künftig neben der Schulleitung und dem Sekretariat auch sechs Klassenräume sowie eine Bibliothek Platz finden. Die Raumkonzeption folgt modernen pädagogischen Ansätzen und bietet flexible Nutzungsmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist der zentrale Mehrzweckraum im Erdgeschoss, der mit Stuhllager untergebracht ist und bei Bedarf geteilt werden kann. Diese Flexibilität ist wichtig, um auf unterschiedliche Anforderungen im Schulalltag reagieren zu können.
Die Barrierefreiheit wird durch den Einbau eines Aufzugs im ersten Treppenhaus und durch entsprechende sanitäre Anlagen sichergestellt. Diese Maßnahme stellt sicher, dass das Gebäude für alle Nutzer zugänglich ist und den aktuellen Anforderungen an inklusive Bildung gerecht wird.
Heizsystem und Nachhaltigkeit
Als Heizsystem wird eine Wärmepumpe mit Erdsonden zur Nutzung von Geothermie installiert. Dieses umweltfreundliche Heizkonzept nutzt die Erdwärme und reduziert den Energieverbrauch des Gebäudes erheblich. Die Erdsonden werden tief in den Boden eingebracht, um ganzjährig eine konstante Temperatur zu nutzen, die für den Betrieb der Wärmepumpe optimal ist.
Neben dem Heizsystem trägt auch die Holzhybridbauweise zur Nachhaltigkeit des Gebäudes bei. Holz als nachwachsender Rohstoff speichert CO2 und reduziert die graue Energie im Vergleich zu konventionellen Baumaterialien. Die statische Planung erlaubt zudem eine spätere Aufstockung des Gebäudes, sollte dies aufgrund veränderter Schülerzahlen notwendig werden. Diese langfristige Flexibilität macht das Projekt besonders zukunftsfähig und wirtschaftlich.
Verbindung zum Bestandsgebäude
Eine überdachte Pausenhalle wird das Bestandsgebäude mit dem Neubau verbinden und nahtlos in den bestehenden Schulkomplex integrieren. Diese Verbindungsräume schaffen nicht nur funktionale Übergänge, sondern fördern auch das Gemeinschaftsgefühl zwischen den Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Klassenstufen. Die überdachte Pausenhalle dient als wetterunabhängiger Aufenthaltsraum und kann auch für schulische Veranstaltungen genutzt werden.
Die Verbindung zwischen Alt- und Neubau wurde sorgfältig geplant, um eine harmonische architektonische Einheit zu schaffen. Dabei wurde darauf geachtet, dass die neuen Räume mit den bestehenden Strukturen funktionell und ästhetisch harmonieren.
Kosten und Finanzierung
Das Gesamtbudget für den Erweiterungsbau der Grundschule Asterstein liegt bei rund 8 Millionen Euro. Hiervon stellt das Land Rheinland-Pfalz etwa 1,9 Millionen Euro als Fördermittel bereit. Diese erhebliche Förderung unterstreicht die Priorität, die das Land der Schulinfrastruktur einräumt, insbesondere bei innovativen und nachhaltigen Bauvorhaben.
Oberbürgermeister David Langner äußerte sich zur Finanzierung: "Wir gehen heute davon aus, dass wir im Budget bleiben." Diese Aussage zeigt, dass das Projekt sorgfältig finanziell geplant wurde und die Stadtverwaltung von einer erfolgreichen Umsetzung innerhalb der veranschlagten Mittel ausgeht.
Zeitplan und Fertigstellung
Die Übergabe des Erweiterungsbaus an die Schule ist für Januar 2026 geplant. Dieser Zeitplan ermöglicht eine sorgfältige Fertigstellung der Bauarbeiten sowie die Einrichtung und Ausstattung der neuen Räume. Im Anschluss an die Fertigstellung des Gebäudes sollen noch die Außenanlagen neugestaltet werden.
Dabei wird die Schulhoffläche in Richtung Bienhorntal erweitert, um den Schülern zusätzliche Aufenthalts- und Bewegungsflächen zu bieten. Diese Maßnahme verbessert nicht nur die räumliche Situation der Schule, sondern auch die Qualität des Schulhofes als Lebens- und Lernraum. Die Arbeiten an den Außenanlagen sollen im Laufe des Jahres 2026 abgeschlossen werden.
Pädagogische Perspektive
Schulleiter Martin Lohmer blickte während des Spatenstiches in die Zukunft: "Die Erweiterung ist ein Meilenstein für unsere Schule. Wir freuen uns sehr darauf, unseren Schülerinnen und Schülern in den neuen, modernen Räumen noch bessere Lernbedingungen bieten zu können. Der Neubau wird nicht nur die Ausstattung der Schule verbessern, sondern auch die Zusammenarbeit im Lehrerkollegium und den pädagogischen Austausch weiter fördern."
Diese Aussage unterstreicht die pädagogische Bedeutung des Bauprojekts. Die neuen Räume werden nicht nur quantitativ mehr Platz bieten, sondern auch qualitativ bessere Lernumgebungen schaffen, die modernen pädagogischen Konzepten entsprechen.
Bauablauf und Einfluss auf die Umgebung
Verkehrliche Maßnahmen
Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau der Grundschule Asterstein haben erhebliche Auswirkungen auf die Verkehrssituation im unmittelbaren Baubereich. Um die Baustelle einrichten zu können, musste die Fahrbahn der Straße "Lehrhol" an der Hausnummer 42 verengt werden. Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit mit Hilfe einer Baustellenampel geregelt, was zu Wartezeiten führen kann.
Fußgänger werden während der Bauarbeiten auf die gegenüberliegende Straßenseite umgeleitet. Diese Maßnahme ist notwendig, um die Sicherheit der Fußgänger zu gewährleisten, die an der Baustelle vorbeikommen. Die Bauverwaltung hat voraussichtlich entsprechende Hinweisschilder aufgestellt und die Umleitung deutlich markiert, um Unfälle zu vermeiden.
Die Verkehrseinschränkungen sind bis zum 6. Juni 2025 vorgesehen und betreffen den täglichen Schulverkehr sowie die Anwohner der Straße "Lehrhol". Die Stadtverwaltung hat vermutlich frühzeitig die betroffenen Anwohner und Eltern informiert und alternative Wege für den Schulverkehr empfohlen.
Bauablauf und Phasen
Der Bauablauf für den Erweiterungsbau der Grundschule Asterstein ist in mehrere Phasen gegliedert, die sich zeitlich überschneiden können, um die Bauzeit zu optimieren. Nach dem offiziellen Startschuss am 25. November 2024 begannen die vorbereitenden Arbeiten, gefolgt von den eigentlichen Bauarbeiten am 6. Februar 2025.
Derzeit konzentrieren sich die Arbeiten auf den Ausbau des zweiten Geschosses, nachdem die Rohbauarbeiten im Erdgeschoss sowie das Dach des Foyers bereits fertiggestellt wurden. Im zweiten Treppenhaus erfolgt das Einschalen der Treppe, während die Wände beider Treppenhäuser im Obergeschoss in der Schal- und Betonierphase befinden. Parallel dazu wird die Montage der Holzständerwände im Obergeschoss ausgeführt.
Dieser baustelleninterne Ablauf zeigt eine effiziente Organisation der verschiedenen Gewerke, die zeitparallel arbeiten, um die Gesamtbauplanung einzuhalten. Die Verwendung von vorgefertigten Holzbauteilen ermöglicht eine schnelle Montage und verkürrt die Bauzeiten im Vergleich zu konventionellen Bauweisen.
Einbindung der Schulgemeinschaft
Während des gesamten Bauprozesses wird die Schulgemeinschaft aktiv in die Entwicklung einbezogen. Bereits bei dem feierlichen Spatenstich am 25. November 2024 haben die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Asterstein mit einer Gesangsaufführung der Koblenzer Hymne vom 'Kowelenzer Schängelche' den offiziellen Start begleitet.
Diese Einbindung der Schülerinnen und Schüler schafft eine positive Verbindung zum Bauprojekt und fördert das Gemeinschaftsgefühl. Die Kinder können die Entwicklung des Neubaus verfolgen und sich auf die Nutzung der neuen Räume freuen. Auch die Lehrkräfte und Eltern wurden wahrscheinlich regelmäßig über den Baufortschritt informiert, um Transparenz zu schaffen und mögliche Unannehmlichkeiten des Baus zu kommunizieren.
Fazit
Die Sanierungs- und Bauprojekte in Koblenz-Asterstein zeigen exemplarisch, wie historische Bewahrung und moderne Architektur Hand in Hand gehen können. Die Sanierung der Astersteiner Stützmauer sichert ein wichtiges historisches Bauwerk und erhält dessen Funktion für die lokale Infrastruktur. Gleichzeitig ermöglicht die Erweiterung der Grundschule Asterstein durch innovative Bauweise und zukunftsorientierte Planung die Schaffung moderner Lernumgebungen, die den aktuellen Anforderungen an Bildung gerecht werden.
Beide Projekte unterstreichen die Bedeutung nachhaltiger Stadtentwicklung, die sowohl den Schutz historischer Bausubstanz als auch die Schaffung zeitgemäßer Infrastruktur berücksichtigt. Die Verwendung moderner Bautechnologien wie der Holzhybridbauweise bei der Schulerweiterung zeigt zudem den Willen der Stadt Koblenz, innovative und umweltfreundliche Lösungen umzusetzen.
Die Projekte werden nicht nur die bauliche Infrastruktur in Asterstein verbessern, sondern auch die Lebensqualität für die Anwohner und die Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler nachhaltig steigern. Die sorgfältige Planung, die Einbindung der Schulgemeinschaft und die Berücksichtigung von Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit machen diese Vorhaben zu vorbildlichen Beispielen für moderne Stadtentwicklung.
Quellen
- Sanierung der Astersteiner Stützmauer startet
- Erweiterungsbau der Grundschule Asterstein Fortschritte im Holzhybridbau
- Bauarbeiten haben bereits gestartet
- Erweiterungsbau Grundschule Asterstein Bauarbeiten haben bereits gestartet
- Koblenz: So modern wird die neue Grundschule auf dem Asterstein
- Erweiterungsbau der Grundschule Asterstein in Holzhybridbauweise schreitet voran
- Spatenstich Erweiterungsbau Grundschule Asterstein