Sanierung und Umnutzung im Bürokomplex der Robert Bosch GmbH auf der Schillerhöhe: Innovation, Nachhaltigkeit und Arbeitsraumgestaltung

Einführung

Die Sanierung und Umnutzung von bestehenden Büro- und Verwaltungsgebäuden sind zentrale Themen im Bereich der Immobilienwirtschaft und Baubranche. Sie tragen nicht nur zur Optimierung der Ressourcennutzung und zur Reduktion von CO₂-Emissionen bei, sondern ermöglichen auch die Schaffung moderner, flexibler und komfortabler Arbeitsumgebungen. Ein herausragendes Beispiel für diese Entwicklung ist die umfassende Sanierung des Bürokomplexes der Robert Bosch GmbH auf der Schillerhöhe in Gerlingen. Dieser Bereich der Stuttgarter Konzernzentrale unterging in den Jahren 2016 bis 2020 eine tiefgreifende bauliche Transformation, bei der sowohl die Funktionalität der Räume als auch die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Fokus standen.

Die Sanierung umfasste mehrere Bauphasen, darunter den Rückbau und die Neugestaltung von ehemaligen Werkstattflächen, die Umrüstung der Klimatisierungstechnik und die Schaffung moderner Kommunikations- und Arbeitsbereiche. In diesem Zusammenhang wurden auch innovative Lösungen aus der Raumlufttechnik eingesetzt, die den Klimakomfort verbessern und gleichzeitig Energie sparen. Die Planung und Realisierung dieser Projekte übernahm das Architekturbüro SFP Architekten, das sowohl die baulichen als auch die konzeptionellen Aspekte der Sanierung berücksichtigte.

Dieser Artikel gibt einen detaillierten Überblick über die Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe, wobei der Schwerpunkt auf den baulichen Umnutzungen, den technischen Innovationen und den nachhaltigen Lösungen liegt. Zudem werden die Hintergründe und Ziele der Sanierung sowie die konkreten Umsetzungsstrategien erläutert.

Umnutzung von ehemaligen Werkstattflächen zu modernen Büroflächen

Die Umnutzung ehemaliger Werkstattflächen in modernen Büroflächen war ein zentraler Bestandteil der Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe. In diesem Zusammenhang wurde das Gebäude Sh201 umfassend saniert und in eine multifunktionale Arbeitsumgebung mit Kommunikationszonen, Cafébereichen und Konferenzräumen umgestaltet. Die Planung und Realisung dieser Umnutzung übernahm das Architekturbüro SFP Architekten, das für die Leistungsphasen LPH 2–7 sowie teilweise LPH 8 verantwortlich war.

Die ehemaligen Werkstattflächen wurden zunächst rückgebaut und danach neu strukturiert. Dabei spielten Nutzerbeteiligung und konzeptionelle Kreativität eine zentrale Rolle. Im Vorfeld der Planung fanden mehrere Nutzerworkshops statt, in denen die Ideen und Wünsche der zukünftigen Nutzer:innen einfließen konnten. Aus diesen Workshops entstand das Konzept des „Musikfestivals“ als Leitthema, das die räumliche Gestaltung der Büroflächen prägte. Drei unterschiedlich gestaltete Zonen – Bühne, Orchesterraum und Backstage – wurden entwickelt, um die Arbeitsumgebung visuell und funktionell abzuheben.

Die offene Bürolandschaft gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Der zentrale „Orchesterraum“, der sich zur Fassade orientiert, und der „Stage“-Bereich, der als zentraler Arbeits- und Kommunikationspunkt dient. Im Backstage-Bereich wurden ergänzende Räume wie Teeküche, Archiv- und Garderobenräume integriert. Diese Bereiche sind durch unterschiedlich gestaltete Treff- und Besprechungspunkte ergänzt, die die Kommunikation und das Miteinander fördern.

Ein besonderes Augenmerk lag auf der Nachhaltigkeit und dem Re-Use-Prinzip. Dabei wurden bestehende Materialien und Möbel soweit möglich wiederverwendet. Zudem kamen natürliche Baustoffe zum Einsatz, die den ökologischen Fußabdruck der Sanierung reduzieren. Um eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen, wurden umfangreiche Maßnahmen zur Raumakustik ergriffen. Dazu zählen vollflächige Absorptionsflächen, zusätzliche Deckensegeln, Akustikvorhänge und akustisch wirksame Raumelemente. Diese Maßnahmen trugen dazu bei, das Geräuschniveau zu reduzieren und so eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Umfassende Sanierung des Gebäudekomplexes

Die Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes auf der Schillerhöhe war ein langfristiges Projekt, das über mehrere Jahre andauerte. Insgesamt betrug der Flächenbedarf des Gebäudekomplexes etwa 32.500 m², und die Baukosten beliefen sich auf ca. 33,5 Mio. EUR. Die Planung und Realisierung der Sanierung fand in den Jahren 2016 bis 2020 statt. Ziel des Projekts war es, ein Bestandsgebäude, das aus Gebäudeteilen unterschiedlicher Bauphasen bestand, für eine moderne Büronutzung zu adaptieren. Nach dem Rückbau der Laborflächen wurde das Gebäude bis auf das Betontragwerk und die kerneinheitlichen Bestandteile zurückgebaut.

Ein zentraler Aspekt der Sanierung war die Schadstoffsanierung. Vor Beginn der baulichen Arbeiten fand eine umfassende Sanierung statt, um potenzielle Schadstoffe, die im Gebäude vorhanden waren, zu entfernen. Zudem wurde die Fassade sowie das Dach eines Bauteils komplett rückgebaut und energetisch saniert. Dies trug dazu bei, den Energiebedarf des Gebäudes zu reduzieren und die thermischen Eigenschaften zu verbessern.

Die Schadstoffsanierung war ein entscheidender Schritt, um die bauliche Grundlage für die Sanierung zu sichern. Sie umfasste unter anderem das Entfernen von asbesthaltigen Materialien, die Reinigung von Böden und Wänden sowie die Prüfung von Schimmelpilzbefall. Nach Abschluss dieser Maßnahmen konnten die weiteren Sanierungsarbeiten beginnen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Sanierung lag auf der Anpassung des Brandschutzkonzepts an die neuen Nutzungsanforderungen. Die bestehenden Brandschutzmaßnahmen wurden überarbeitet und optimiert, um die Sicherheit der Nutzer:innen zu gewährleisten. Zudem wurde die gesamte Haustechnik erneuert. Dazu zählten die Installation neuer Lüftungs- und Klimatisierungssysteme sowie die Anpassung der Elektroinstallationen an die neuen Anforderungen.

Der raumbildende Ausbau, der bis hin zu einem auf das Bosch Corporate Identity (CI) abgestimmten Farbkonzept reichte, wurde ebenfalls von SFP Architekten geplant. Dabei wurden funktionale und ästhetische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt, um eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die sowohl optisch ansprechend als auch nutzerfreundlich ist.

Sanierung und Umnutzung des Mitarbeiterrastaurants

Neben der umfassenden Sanierung des Bürogebäudekomplexes wurde auch das Mitarbeiterrastaurant der Schillerhöhe umgebaut und modernisiert. Dieses Projekt, das ebenfalls von SFP Architekten geleitet wurde, fand in den Jahren 2018 bis 2019 statt und wurde 2019 abgeschlossen. Die Leistungsphasen umfassten die Planung und Realisierung der baulichen Maßnahmen im Rahmen der Leistungsphasen 1–9.

Das Ziel des Umbaus war es, ein funktionales und ansprechendes Ess- und Pausenbereich für die Mitarbeitenden der Robert Bosch GmbH zu schaffen. Dabei wurden nicht nur die baulichen Strukturen überarbeitet, sondern auch die Einrichtung und die Technik neu gestaltet. Der Umbau des Restaurants war Teil der umfassenden Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe und trug dazu bei, die Qualität der Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.

Im Rahmen des Umbaus wurden die Räumlichkeiten neu strukturiert, um die Flächen optimal zu nutzen. Dabei wurden neue Bereiche für Essensausgabe, Essbereich und Pausenräume eingerichtet. Zudem wurden die Küchen- und Sanitäranlagen erneuert und modernisiert, um die Hygienestandards und die Funktionalität zu verbessern. Die Gestaltung der Räume erfolgte in enger Abstimmung mit dem Corporate Design der Robert Bosch GmbH, um eine homogene und professionelle Erscheinung zu gewährleisten.

Die Sanierung des Mitarbeiterrastaurants war ein weiterer Schritt in der kontinuierlichen Optimierung der Arbeits- und Pausenbedingungen an der Schillerhöhe. Sie unterstrich die Bedeutung, nicht nur die baulichen Strukturen, sondern auch die sozialen und ergonomischen Aspekte der Arbeitsumgebung zu berücksichtigen.

Innovation in der Raumlufttechnik: Energieeffiziente Klimatisierung

Ein weiteres zentrales Thema der Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe war die Einführung innovativer Lösungen in der Raumlufttechnik. Die bestehenden Induktionsgeräte, die in den Büroräumen installiert waren, wurden in einem Testverfahren durch neuere Modelle mit „smart flow“-Technik ersetzt. Diese Geräte ermöglichen eine höhere Energieeffizienz bei gleichzeitig gleichbleibendem Klimakomfort.

Die zentrale Herausforderung bestand darin, eine Lösung zu finden, die Energieeinsparungen ermöglichte, ohne den Klimakomfort in den Räumen zu beeinträchtigen. In diesem Zusammenhang führte Bosch in Zusammenarbeit mit dem Hersteller LTG Aktiengesellschaft aus Stuttgart Testreihen durch, bei denen verschiedene Räume mit neuen Induktionsgeräten ausgestattet wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass sich der Energiebedarf für Heizen, Kühlen und Lüften um bis zu 40 % reduzieren ließ.

Ein weiterer Vorteil der neuen Geräte ist, dass sie sich mit einem Druck von nur 100 Pa betreiben lassen, während die alten Modelle 260 Pa benötigten. Diese Druckreduzierung allein führte bereits zu einer Halbierung der Luftförderkosten. In Kombination mit weiteren Optimierungsmaßnahmen, wie der Reduzierung des Drucks im Heizungs- und Kaltwassernetz, ergab sich ein Gesamteinsparpotential von bis zu 40 %. Für Tobias Lorson, Gruppenleiter im Facility Management bei Bosch, war dies ein klarer Beweis dafür, dass die Sanierung in den kommenden Jahren durchgeführt werden sollte.

Die Planung sieht vor, die Sanierung Stockwerk für Stockwerk von oben nach unten vorzunehmen. Dies ermöglicht es, den Druck im Hauptstrang etagenweise auf die erforderlichen 100 Pa zu reduzieren. Erst nach Abschluss der Sanierung einer kompletten Etage können die konkreten Energieeinsparungen gemessen werden. Die geschätzte Amortisationszeit für die Investition beträgt aktuell vier Jahre, wobei diese Zahl noch von den tatsächlichen Einsparungen abhängen kann.

Die neuen Induktionsgeräte sind zudem flexibler in der Anpassung an den Bedarf. In den Einzelbüros können sie beispielsweise in einen Grundlastbetrieb wechseln, wenn der Raum nicht genutzt wird, während in Großraumbüros und Besprechungszimmern die Zuluftmenge je nach Anzahl der anwesenden Personen variiert. Diese Flexibilität trägt dazu bei, die Energieeffizienz weiter zu verbessern und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen zu optimieren.

Konzeptionelle Grundlagen der Sanierung: Inspiring Working Conditions

Die Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe basierten auf dem Konzept der „Inspiring Working Conditions“ (IWC), das für attraktive und zukunftsorientierte Arbeitsbedingungen steht. Dieses Konzept geht über die rein baulichen Aspekte hinaus und betrachtet die Arbeitsumgebung als ganzheitlichen Lebensraum, der sowohl funktionale als auch psychologische Aspekte berücksichtigt. Die IWC-Konzeption war ein zentrales Element der Sanierung, das von SFP Architekten umgesetzt wurde.

Die IWC-Konzeption betont, dass moderne Arbeitsbedingungen nicht nur durch die bauliche Ausstattung, sondern auch durch die Gestaltung der Räume und die Einrichtung bestimmt werden. Dazu zählen flexible Arbeitsplätze, Kommunikationsbereiche, Pausen- und Entspannungszonen sowie technische Ausstattungen, die den Bedürfnissen der Nutzer:innen entsprechen. Die Sanierung der Schillerhöhe folgte diesen Prinzipien, wobei besonderes Augenmerk auf die Schaffung von Arbeitsbereichen gelegt wurde, die sowohl flexibel als auch komfortabel sind.

Ein weiteres zentrales Element der IWC-Konzeption ist die Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Nutzer:innen. In diesem Zusammenhang wurden die Nutzer:innen aktiv in die Planung einbezogen, um sicherzustellen, dass die neuen Räume den Anforderungen entsprechen. Dies spiegelt sich auch in der Gestaltung der Büroflächen wider, die sich durch eine offene Struktur, flexible Arbeitsbereiche und kommunikative Zonen auszeichnen.

Die IWC-Konzeption ist Teil der langfristigen Strategie der Robert Bosch GmbH, die Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern. Sie ist nicht nur ein bauliches Projekt, sondern auch ein sozialer Prozess, der die Beziehung zwischen Arbeitgeber:in und Mitarbeitenden neu definiert. In diesem Zusammenhang setzt Bosch auf Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerfreundlichkeit, um eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die sowohl die Produktivität als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden fördert.

Energie- und Klimaschutzmaßnahmen

Die Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe waren auch von einer klaren Energie- und Klimaschutzpolitik geprägt. Ziel war es, den CO₂-Ausstoß der Gebäude deutlich zu reduzieren, um die Klimaziele der Robert Bosch GmbH zu erreichen. In diesem Zusammenhang setzte der Konzern auf innovative Technologien und nachhaltige Materialien, die den Energiebedarf reduzieren und den ökologischen Fußabdruck verringern.

Ein weiteres zentrales Instrument der Klimaschutzpolitik war die Sanierung der Klimatisierungstechnik. Die alten Induktionsgeräte wurden durch moderne Modelle ersetzt, die den Energiebedarf reduzieren und gleichzeitig den Klimakomfort verbessern. Diese Maßnahmen trugen dazu bei, dass der Energiebedarf für Heizen, Kühlen und Lüften um bis zu 40 % gesenkt werden konnte.

Zudem wurden die Fassaden und Dächer energetisch saniert, um die Wärmeverluste zu minimieren. Dazu zählte die Installation einer Doppelverglasung, die in den 1980er Jahren erfolgte. Zudem wurden automatisch geregelte Außenjalousien und manuell bedienbare Lamellenvorhänge installiert, um die Verschattung der Räume zu optimieren. Die Lüftungsanlagen im Untergeschoss des Gebäudes sind als Vollklimaanlagen ausgelegt und können die Luft nicht nur filtern und temperieren, sondern auch be- und entfeuchten. Dies gewährleistet eine konstante Luftqualität und einen angenehmen Klimakomfort in den Büroräumen.

Die Energieeffizienz der Gebäude wurde auch durch die Anpassung der Haustechnik verbessert. Dazu zählten die Modernisierung der Elektroinstallationen, die Optimierung der Beleuchtungssysteme und die Einführung energieeffizienter Geräte. Diese Maßnahmen trugen dazu bei, den Energiebedarf der Gebäude zu reduzieren und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Zukunftsorientierte Arbeitsbedingungen

Die Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe spiegeln die zukunftsorientierte Arbeitsbedingungen der Robert Bosch GmbH wider. Dabei standen nicht nur die baulichen Aspekte im Vordergrund, sondern auch die sozialen, psychologischen und technischen Aspekte der Arbeitsumgebung. Die neuen Räume sind so gestaltet, dass sie die Produktivität der Mitarbeitenden fördern, die Kommunikation unterstützen und den Klimakomfort optimieren.

Ein weiteres zentrales Element der neuen Arbeitsbedingungen war die Schaffung von flexiblen Arbeitsplätzen, die den Bedürfnissen der Mitarbeitenden entsprechen. Dazu zählten mobile Arbeitsstationen, multifunktionale Räume und digitale Tools, die die Zusammenarbeit und die Effizienz der Arbeit verbessern. Diese flexiblen Arbeitsplätze ermöglichen es den Mitarbeitenden, je nach Aufgabe und Arbeitsphase zwischen verschiedenen Räumen und Arbeitsformen zu wechseln.

Die neuen Arbeitsbedingungen an der Schillerhöhe sind auch Teil einer langfristigen Strategie der Robert Bosch GmbH, die auf Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerfreundlichkeit abzielt. In diesem Zusammenhang setzt der Konzern auf die kontinuierliche Optimierung der Arbeitsumgebung, um die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern.

Fazit

Die Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe der Robert Bosch GmbH stellen ein herausragendes Beispiel für die moderne Umnutzung und Sanierung von Bürogebäuden dar. Sie zeigen, wie bestehende Strukturen durch innovative Konzepte, nachhaltige Materialien und technische Fortschritte in moderne, funktionale und komfortable Arbeitsumgebungen umgewandelt werden können. Die Planung und Realisierung der Sanierung erfolgten in engem Zusammenhang mit den Anforderungen der Nutzer:innen und berücksichtigten sowohl bauliche als auch soziale, psychologische und technische Aspekte.

Die Umnutzung ehemaliger Werkstattflächen zu modernen Büroflächen, die umfassende Sanierung des Gebäudekomplexes und die Einführung innovativer Lösungen in der Raumlufttechnik trugen dazu bei, die Arbeitsbedingungen an der Schillerhöhe erheblich zu verbessern. Gleichzeitig wurden die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit der Gebäude optimiert, was den Klimazielen des Konzerns entspricht.

Die Sanierungsmaßnahmen an der Schillerhöhe sind nicht nur ein bauliches Projekt, sondern auch ein sozialer Prozess, der die Beziehung zwischen Arbeitgeber:in und Mitarbeitenden neu definiert. Sie unterstreichen die Bedeutung der kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zeigen, wie durch Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerfreundlichkeit eine Arbeitsumgebung geschaffen werden kann, die sowohl die Produktivität als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden fördert.

Quellen

  1. Umnutzung von ehemaligen Werkstattflächen zu modernen Büroflächen
  2. Umbau und Sanierung des Gebäudekomplexes Sh201
  3. Raumlufttechnik bei Robert Bosch GmbH
  4. Umbau und Sanierung des Mitarbeiterrastaurants
  5. Bosch-Strukturveränderungen und Sanierungsmaßnahmen

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